23. Juli 2021 246 Views

Die EU vereint Nachhaltigkeit und Renditestreben – und das ist gut so

Mit der Taxonomie Verordnung zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und der Offenlegungsverordnung hat die Europäische Union es geschafft, die Kraft des freien Kapitalmarkts in eine ökologisch und sozialpolitisch wünschenswerte Richtung zu lenken, die auch für Kapitalanleger attraktiv ist. So werden Enviromental-, Social- und Governance-, kurz ESGKriterien für professionelle Anleger immer wichtiger und aus ihrem Schattendasein befreit. Auch die HanseMerkur Trust, der Asset Manager der HanseMerkur Gruppe und weiterer institutioneller Anleger, bindet ESG-Kriterien immer stärker in Portfolioentscheidungen ein. „Die Verbindung von ESG und Renditezielen durch die EU ist sehr vernünftig“, so Alexander Adsay von der HanseMerkur Trust. Ulrich Jungbauer und er entwickelten eine Strategie, welche Unternehmen identifiziert, die an ihren ökologischen und sozialpolitischen Zielen arbeiten. Die Idee der beiden Portfoliomanager ist, dass Unternehmen, die ihre ESG-Werte verbessern, für weitere Anlegergruppen attraktiv werden, analog einer Ratingeinstufung der Kreditwürdigkeit. Handelt ein Unternehmen also verantwortlich, verbessern sich deren Ratingwerte und zusätzliche Anleger sind in der Lage zu investieren, was die Nachfrage erhöht und somit den Aktienkurs verbessert. Diesen Ansatz nennen wir Best-In-Transition.

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