US-Banken sind auf Fed-Straffungsschritte vorbereitet

Die US-Notenbank wird ihre Offenmarktkäufe von festverzinslichen Wertpapieren bald reduzieren. Wer wird dann in die Bresche springen?

Eines wissen wir: Die Geschichte wird sich nicht wiederholen. Im Jahr 2013 deutete der damalige Fed-Vorsitzende Ben Bernanke die Möglichkeit einer Drosselung der Anleihenkäufe an („Taper Tantrum“). Die Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen stiegen von 2 % auf 3 %, um dann sechs Monate später wieder zu fallen, als das Tapering tatsächlich begann.

Wir glauben, dass es dieses Mal anders ist. Wir glauben nicht an einen „Wutanfall“, sondern an ein gewisses Geben und Nehmen, wenn die Fed ihre Geldpolitik zurückfährt, eher wie ein „Tapering Tango“. Denn selbst wenn sich die Fed aus dem Anleihenmarkt zurückzieht, werden die US-Banken ihre Anleiheninvestitionen wahrscheinlich erhöhen.

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