8. April 2020 593 Views

Kapitalmarktbrief April: Zwischen Hoffen und Bangen

Der Coronavirus (COVID-19) hält die Welt in Atem, und mit ihr die internationalen Kapitalmärkte. Diese bewegten sich in den abgelaufenen Wochen zwischen Hoffen und Bangen. Hoffen auf eine Eindämmung der Pandemie. Bangen aus Sorge, dass sich aus der zunehmend globalen Ausbreitung von COVID-19 eine deutliche Abschwächung des Weltwirtschaftswachstums speist. In den kommenden Wochen schlagen nun die Stunden der Wahrheit: Kann die Ausbreitung des Virus verlangsamt werden? Wie steht es um die Konjunktur? Können die geld- und fiskalischen Maßnahmen ihre Wirkung entfalten?

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