Kapitalmarktbrief August 2018

Handelskonflikt zwischen Washington, Peking und Brüssel bestimmt die Schlagzeilen

Doch Augen auf! Es gibt sie noch, die guten Nachrichten.

Von Sommerflaute an den Kapitalmärkten ist derzeit keine Spur in Sicht. Vielmehr bestimmt der Handelskonflikt zwischen Washington, Peking und Brüssel unverändert die Schlagzeilen. Doch Augen auf! Es gibt sie noch, die guten Nachrichten, wie etwa die jüngste US-Berichtssaison zeigt: Unternehmen zwischen Los Angeles und New York machten im zweiten Quartal durchschnittlich erheblich mehr Gewinn als im Vorjahr. Denn die robuste US-Konjunktur bietet ausgezeichnete Absatzperspektiven, während die Trump‘sche Steuerreform die Gewinne zusätzlich sprudeln lässt.

Gerade in Zeiten teils nur schwer verdaulicher Nachrichten von der (geo-) politischen Front sind es positive Fundamentaldaten, nach denen sich die Anleger sehnen. So stachen die USA auch bei der Aktienkursentwicklung zuletzt positiv hervor, wenngleich nicht allein angesichts der erfreulichen Gewinnzuwächse. Vielmehr verdeutlichen die vergangenen Wochen, dass die Sorge um eine Eskalation des Handelsstreits – sei es rhetorisch oder in Form tatsächlicher Maßnahmen – Aktien aus den exportorientierten und stark in globale Wertschöpfungsketten eingebundenen europäischen und asiatischen Volkswirtschaften in der Tendenz stärker belastet als US-amerikanische.

Wie geht es im zweiten Halbjahr weiter?

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