Die Allianz ist nicht nur eines der größten Versicherungsunternehmen, sondern auch einer der weltweit größten institutionellen Investoren. Dies ermöglicht einen unmittelbaren Einblick in alle wesentlichen globalen Märkte, ökonomischen Zusammenhänge und Wirkmechanismen – also auch der Nachhaltigkeit. Aus diesem Wissen heraus ist sich die Allianz früh der Verantwortung bewusst geworden, welche Bedeutung unsere Anlageentscheidungen für ein nachhaltiges Wirtschaften haben. Nachhaltiges Denken und Handeln sind für die Allianz heute Kernelement ihrer Unternehmenstätigkeit – ob als Investor, Versicherer, Arbeitgeber oder Akteur in einer globalen Öffentlichkeit.

Gleichzeitig bedeutet nachhaltige Entwicklung für uns auch, eine langfristige ökonomische Wertschöpfung zu sichern und damit die Grundlage der Leistungsversprechen, die wir unseren Kunden geben. Die Allianz baut das Thema Nachhaltigkeit strategisch weiter aus. Seit 1. Januar 2021 leitet Line Hestvik in der neu geschaffenen Position der Chief Sustainability Officer (CSO) den Bereich Global Sustainability. Sie berichtet direkt an den Vorstand und wird die neue Allianz Nachhaltigkeitsstrategie in allen Märkten umsetzen. Neben der weiteren Integration von Nachhaltigkeit in das Kerngeschäft wird unter anderem im Geschäftsbetrieb der Anteil von Grünstrom bis 2023 auf 100 Prozent ausgebaut und die Nutzung von Einweg-Plastik und Papier weiter verringert. Bei ihrem gesellschaftlichen Engagement plant die Allianz an ihren Standorten die Förderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu erweitern, besonders in den Bereichen Gesundheit, Integration und Resilienz.


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GRUNDLAGEN UND KERNELEMENTE UNSERER STRATEGIE


Die Agenda 2030 als Leitlinie für nachhaltiges Handeln der Allianz

Als weltweit aufgestellter Konzern fühlt sich die Allianz Gruppe der Nachhaltigkeits-Agenda 2030 der Vereinten Nationen und deren Zielen in besonderem Maße verpflichtet und betrachtet sie als wichtige Leitlinie auch des eigenen unternehmerischen Handelns.

Zur Umsetzung dieser Ziele haben wir eine Kernstrategie beschlossen, die alle wesentlichen Bereiche der Agenda 2030 beinhaltet: ökologische Selbstverpflichtung (E), soziale Verantwortung (S) und gute Unternehmensführung (G). Mit dieser ESG-Strategie integrieren wir die „Prinzipien für Verantwortungsvolles Investieren“ (PRI) der Vereinten Nationen erfolgreich in unseren gesamten Investmentprozess. Dabei stellen wir über sechs Hebel sicher, dass Chancen und Risiken von oder für die Umwelt, Gesellschaft oder Unternehmen bei jeder Investmententscheidung berücksichtigt werden.

Ökologisch verantwortungsvolles Handeln

  • Wir investieren weltweit gezielt in Nachhaltigkeitsprojekte und tragen so aktiv zu einer positiven Entwicklung bei.
  • Wir evaluieren Investitionen und Betriebsstätten in Hinsicht auf ihren CO2-Ausstoß. So konnten wir z.B. seit 2010 die CO2-Emissionen pro Mitarbeiter um 27 % senken.
  • Wir setzen uns selbst klare Schritte zur Erreichung des 1,5-Grad-Zieles des Pariser Klimaabkommens.
  • Wir sind eines der Gründungsmitglieder der Net-Zero Asset Owner Alliance. Dies ist eine weltweite Initiative, um Unternehmen und andere Kapitalanleger zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens zu bewegen.
  • Wir unterstützen die Transformation zu einer kohlenstofffreien Wirtschaft. So haben wir 2015 entschieden, uns von kohlebasierten Geschäftsmodellen zu trennen, und 2018 unsere Ausschlusskriterien verschärft. Der Schwellenwert für den maximalen Kohlenanteil wird ab 2023 von derzeit 30 Prozent auf 25 Prozent reduziert. Dieser Wert bezieht sich auf den Umsatz, den ein Bergbauunternehmen durch den Abbau von Kohle generiert oder auf den Anteil des erzeugten Stroms aus Kohle bei Energieunternehmen. Außerdem haben wir uns im Mai 2018 auch aus der Einzelversicherung von Kohlekraftwerken und -minen im Bau oder Bestand zurückgezogen. Und wir haben uns verpflichtet, bis spätestens 2040 mit unseren Eigenkapitalanlagen sowie dem Schaden- und Unfallversicherungsportfolios vollständig aus kohlebasierten Geschäfts-
    modellen auszusteigen.

Übernahme sozialer Verantwortung

  • Wir achten bei Investitionen auf die Einhaltung von Menschenrechten und fairen Arbeitsbedingungen.
  • Wir unterhalten Partnerschaften mit SOS-Kinderdörfern.
  • Wir engagieren uns gemeinnützig, z. B. über die Allianz Stiftung für Kinder.

Förderung einer positiven Unternehmenskultur

  • Wir leben Transparenz als Grundlage für Vertrauen.
  • Wir bekämpfen unternehmensinterne Korruption.
  • Wir gewährleisten Datenschutz und Datensicherheit.
  • Wir berücksichtigen Umwelt- und soziale Aspekte im Kerngeschäft.
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