Renaissance der Hedgefonds

Themendienst | 12. Oktober 2021


Die Coronavirus-Pandemie hat Hedgefonds wegen guter Leistungen enorme Mittelzuflüsse von institutionellen Investoren beschert. Das Gesamtkapital der Branche wuchs seit Ausbruch der Krise weltweit um über 1 Billion US-Dollar und schnuppert nun an der Marke von 4 Billionen US-Dollar. Aktuell sind bei der Strategie Merger Arbitrage, die besonders gute Perspektiven hat, durchschnittlich 7% bis 8% annualisierte Rendite möglich. Und der Boom bei Unternehmensübernahmen verspricht weiterhin hohe Renditen. Auch Privatanleger können noch einsteigen.

Sie zählen zu den am wenigsten verstandenen und oft zu Unrecht negativ porträtierten Anlageklassen – und seit einiger Zeit wieder zu den erfolgreichsten. Die Rede ist von Hedgefondsstrategien, also alternativen, aktiv gemanagten Investmentfonds. Ursprünglich waren sie dazu gedacht, Portfolios gegen Risiken, zum Beispiel eine negative Marktentwicklung, abzusichern, also zu hedgen. Heute bieten solche Strategien weitaus mehr als nur Schutz vor der nächsten Aktienmarktkorrektur und sind ein fester Baustein in institutionellen Portfolios – eine intelligente Beimischung also, die auch für Privatanleger interessant sein kann.

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