Wöchentliches Markt-Update – Viel zu wenig oder doch zu viel Inflation? (Podcast)
9. Juli 2020 152 Views

Wöchentliches Markt-Update – Viel zu wenig oder doch zu viel Inflation? (Podcast)

Ungeachtet der Investitionsprogramme von Regierungen und Zentralbanken zur Stützung der von der COVID-19-Pandemie heimgesuchten Volkswirtschaften gibt es Befürchtungen, dass diese Geldschwemme die Inflation in den kommenden Jahren anheizen wird. Im Podcast dieser Woche erörtert Richard Barwell, Head of Macroeconomic Research, zusammen mit unserem Senior Investment Strategist Daniel Morris die Aussichten für die Inflation und die Auswirkungen für die Anleger.

 

Dieser Podcast ist Teil einer Reihe, in denen unsere Investitionsansichten und -strategien während der Covid-19-Krise dargelegt werden.

Weitere Auskünfte zum Virus, den wirtschaftlichen Folgen und den Auswirkungen auf die Finanzmärkte und Investoren finden Sie in unserer Reihe Weekly Updates. Wenn Sie weitere Informationen zu unseren Strategien oder Anlagerichtlinien benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenbetreuer.

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Dieser Podcast ist auf den gängigsten Streaming-Plattformen erhältlich (Spotify, Apple, Deezer) und Ausha.


Der Wert von Anlagen und ihrer Erträge können sowohl steigen als auch fallen und Anleger erhalten ihr Kapital möglicherweise nicht vollständig zurück.

Alle hier geäußerten Ansichten sind die des Autors zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, basieren auf den verfügbaren Informationen und können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die einzelnen Portfoliomanagementteams können unterschiedliche Ansichten vertreten und für verschiedene Kunden unterschiedliche Anlageentscheidungen treffen.

Investitionen in Schwellenländern oder spezialisierten oder beschränkten Sektoren können aufgrund eines hohen Konzentrationsgrads, einer größeren Unsicherheit, weil weniger Informationen verfügbar sind, einer geringeren Liquidität oder einer größeren Empfindlichkeit gegenüber Änderungen der Marktbedingungen (soziale, politische und wirtschaftliche Bedingungen) wahrscheinlich einer überdurchschnittlichen Volatilität unterliegen.

Einige Schwellenländer bieten weniger Sicherheit als die meisten internationalen Industrieländer. Aus diesem Grund können Dienstleistungen für Portfoliotransaktionen, Liquidation und Konservierung im Namen von Fonds, die in Schwellenmärkten investiert sind, mit einem höheren Risiko verbunden sein.

 

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