Preissetzungsmacht kann Unternehmen beim Kampf gegen die Inflation helfen

Können Sie sich noch daran erinnern, dass Netflix 2011 seine Preise gesteigert hat, als es seinen DVD-Service von den Streaming-Abonnements getrennt hat? Diese Ankündigung löste einen Aufruhr aus, der das Unternehmen dazu zwang, sich zu entschuldigen, woraufhin sein Aktienwert abstürzte.

Heute sieht alles ganz anders aus – auch für Netflix: Das Unternehmen ist nun ein dominanter Streaming-Service und eine Megahit-Maschine mit mehr als 213 Millionen Abonnenten weltweit. Sein letzter Hit „Squid Game“ – ein koreanisches Drama über Kinderspiele mit tödlichen Konsequenzen – fesselte rund 142 Millionen Haushalte an den Bildschirm und ist somit die meistgesehene Show in der Geschichte von Netflix.

Die steigende Beliebtheit verlieh dem Unternehmen die Macht, seine Preise zu steigern. Seit 2014 hat es seine Abonnement-Preise in den USA vier Mal erhöht, da die Zahl der Abonnenten in dieser Periode weltweit kontinuierlich stieg. Das ist ein Beispiel für Preissetzungsmacht, der Fähigkeit, Preise zu erhöhen, ohne Kunden zu verlieren.

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