2017: Jeder Wunsch hat seinen Preis

Dieser Jahresbeginn 2017 wird von einem Anziehen des weltweiten Konjunkturzyklus getragen und rechtfertigt im Moment eine nach wie vor positive Performance der Aktienmärkte, die von ihren zyklischen Komponenten angetrieben werden. Statt sich vor einer x-ten Enttäuschung über das Wachstum zu fürchten oder sich auf die zahlreichen politischen Risiken in Europa zu konzentrieren, auf die schon etliche Male hingewiesen wurde, sollte man sich dieses Mal daher vielleicht die entscheidende Frage nach den Auswirkungen dieses Anziehens des Konjunkturzyklus stellen. Denn dieser leichte Konjunkturaufschwung geht mit zwei bedeutenden logischen Konsequenzen einher, nämlich mit einem – ebenfalls zyklischen – Anziehen der Inflation und mit einer Stärkung des Dollars. Geleitet von dem Wunsch, dass die Verbesserung der wirtschaftlichen Aussichten sich bestätigt, könnten die Märkte fast vergessen, deren Konsequenzen für die Anfälligkeit der Anleihemärkte und im Gegenzug für die Bewertungen der Aktienmärkte zu prüfen. Das wäre sehr unvorsichtig.

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