Die große Geldflut

Seit einem Jahr möchten die Notenbanken die Folgen der Coronavirus-Pandemie mit einer ultraexpansiven Geldpolitik abfedern. Eine Zwischenbilanz.   Als die chinesische Regierung im Januar 2020 Wuhan in den Lockdown versetzte, schien die Pandemie aus westlicher Sicht noch in weiter Ferne.

Kaufen Sie Bitcoin?

Die vergangenen Monate waren turbulent – in jeglicher Hinsicht. Wir haben in dieser Zeit viele Fragen gestellt bekommen von Anlegern. Eine kleine Auswahl davon haben wir zusammengestellt, samt unseren Antworten.     Sind Sie zufrieden gewesen mit dem Anlageergebnis 2020? Das

Die versteckte Inflation

Trotz Rezession steigen die Vermögenspreise. Das liegt auch an expansiven Notenbanken und zahlreichen Konjunkturprogrammen.     Die globale Coronavirus-Pandemie sorgte in Deutschland für einen massiven Einbruch der Wirtschaft. Während das Bruttoinlandsprodukt nach Angaben des statistischen Bundesamtes 2020 im Vergleich zum

Anlagekultur: Aller Anfang war schwer

Weltweit werden die US-Amerikaner für ihre Aktienkultur gerühmt. Doch woher kommt die Lust, sich an Unternehmen zu beteiligen, statt das Geld zur Bank zu tragen?   Kulturen lassen sich nicht herbeireden. Sie wachsen, indem wir sie pflegen. Nicht immer mal

Hohe Nachfrage nach Vermögenswerten – trotz Pandemie

Der Ausbruch des Coronavirus hat dramatische Folgen – für die Gesundheit ebenso wie für die Wirtschaft. Eine Studie zeigt, warum das private Vermögen der Deutschen in diesem Umfeld wächst.   Immerhin, wenigstens um ihr Vermögen müssen sich die Deutschen in

„Jahrhundertkrisen kommen öfter mal…“

Milliardenschwere Hilfsprogramme sollen die Folgen der Corona-Pandemie mildern. „Jahrhundertkrisen“ gibt es aber beinahe jedes Jahrzehnt. Bei der nächsten droht der Staatsbankrott, sagt Thomas Mayer.   Wir erleben aktuell die schwerste Wirtschaftskrise seit dem zweiten Weltkrieg. Eine medizinische wie ökonomische Ausnahmesituation,

Der Zins entscheidet, nicht der Brexit

Der Zins ist seit jeher die Gravitationskraft der Finanzmärkte – leider ist der Zins heute nahezu verschwunden. Weil dieser natürliche Anker fehlt, drohen nun Fehlallokationen.     Für langfristig denkende Investoren ist der Zins die alles entscheidende Einflussgröße. Nicht Brexit,

Schwellenländer: Krise als Chance

Covid-19 trifft viele Schwellenländer hart. Die Pandemie beschleunigt aber auch den wirtschaftlichen Wandel durch Digitalisierung. Davon dürften manche Emerging Markets besonders stark profitieren.   Erst kam der Crash, dann folgte eine Rally . Nachdem die Schwellenländerbörsen in den ersten drei

Das Schuldenwunder

Die Zinsausgaben der Staaten werden schon bald bedeutungslos sein. Doch die sinkende Zinslast sollte keine Einladung zum unbegrenzten Schuldenmachen sein.     Schon heute sind die Zinsausgaben keine große Belastung für den Staatshaushalt mehr. Wenn die Notenbanken auch zukünftig als

Der Zins ist verschwunden, die Anleihen bleiben

Der Zins ist verschwunden, eine ganze Weile schon, der Kupon vieler Anleihen damit kein „Ertragsbringer“ mehr. Besser raus mit den Anleihen aus den Depots? Bloß nicht!     Es gibt diese mehr oder weniger intelligente Phrase: „Früher war alles besser!“