Überdenken des sozialen Zwecks der Vermögensverwaltung

Als ich in den 1990er-Jahren in einem Vorort von Boston aufwuchs, gab es ein paar Gewissheiten in meinem Leben: Die Red Sox werden nie eine World Series gewinnen, Mädchen, die Mathematik mögen, sind einfach nicht cool und rosa Kleidung ist immer angesagt. Eine eher esoterische „Wahrheit“ war damals die Überzeugung, dass sich gesellschaftliche Initiativen und Kapitalallokation gegenseitig ausschließen.

Heute schreibe ich diesen Artikel mit meinem schrillsten rosa Schal um den Hals und bin froh, dass nur eine dieser „Gewissheiten“ immer noch besteht: ein subtiles, aber mächtiges Bewusstsein einer Welt im Wandel, in der Kapitalanleger es zunehmend als vorteilhaft betrachten, ihre Anlageentscheidungen im Rahmen eines ganzheitlichen Prozesses an gesellschaftlichen Trends auszurichten, um die Anlageergebnisse und die Gesellschaft gemeinsam zu verbessern…

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