08. Mar 2018 4739 Views

Fondsgedanken – der Podcast – Folge 33 „Family Offices: von Familienbanden lernen“

Ab sofort steht Ihnen die 33. Folge unseres Podcasts „Fondsgedanken“ zur Verfügung:

„Family Offices: von Familienbanden lernen“
mit Andreas Lesniewicz – Geschäftsführer der Conren Research GmbH – und Björn Drescher


Mythen ranken sich um die Größe und Entstehung der von ihnen verwalteten Vermögen und die Strategien, die sie verfolgen. Die Rede ist von „Family Offices“. Welche Ausprägungen gibt es und wie arbeiten sie? Und vor allem: was können private Kleinanleger von den „Großen“ lernen? Ein Insider gibt Antworten.

Hier die Infos zu der von Herrn Lesniewicz empfohlenen Buchlektüre:

Anatomy of the Bear: Lessons from Wall Street´s Four Great Bottoms
ISBN-13: 978-1906659356

Wir wünschen Ihnen viel Spass mit der neuen Folge und freuen uns über Abonnenten, Empfehlungen und Feedback. Schreiben Sie uns an: podcast@fondsgedanken.de

Hören Sie die neue Folge direkt im Browser:

 

Über folgende Weiterleitungen können Sie den Podcast abonnieren sowie einzelne Folgen anhören:

Podcast auf  iTunes (Apple):
Fondsgedanken – der Podcast (iTunes)

Android-Apps oder die Folgen direkt im Browser anhören:
Fondsgedanken – der Podcast (Android, Download, Browser)

rss-Feed:
Fondsgedanken – der Podcast (rss)

Zurück BÖRSENBLATT Nr. 128, März 2018 | Die Zombies kommen
Nächste "AIP's": Die neue Produktwelle?

Zum Partner Profil

Die Fondsplattform

Das könnte Ihnen auch gefallen

Im Fokus: Indexschmuser

Björn Drescher von Drescher & Cie über Fonds, die sich am Index orientieren aus dem DCTV Newsletter vom März 2016

Virtuelle Währungen: als Anlage geeignet?

BITCOIN und BLOCKCHAIN sind zwei Schlüsselbegriffe im Bereich virtueller Währungen und neuer Zahlungsabwicklungssysteme. BITCOINS haben einige Investmentberater in Deutschland die früh auf das Segment gesetzt haben sehr vermögend gemacht. Wir blicken auf das Segment der virtuellen Währungen und deren ETF-Ableger

Auf die Dosis kommt es an

Futures, Optionen oder Swaps sind derivative Finanzinstrumente. Ihre Komplexität ist oft eine Ursache von Misstrauen bei Anlegern. Es wird häufig vermutet, dass eine Anlage mithilfe von Derivaten besondere Risiken berge. Welche könnten das sein? Und wie lassen sich diese kontrollieren?