Kapitalmärkte 2018: zwischen „weiter so“ und Crash

Selten gab es so viele Prognosen von Börsenturbulenzen und Kursrückschlägen für ein beginnendes Jahr wie für 2018: Den Rentenmärkten, ob Staatsanleihen oder „High Yield“, drohen die stärksten Kursverluste seit Jahren, den Aktienmärkten ein mindestens 20prozentiger Rückschlag; Gold schafft den Ausbruch nach oben, dafür stürzt der Bitcoin ab. Wirklich? Was spricht gegen ein „weiter so“? Und wo sind tatsächlich Trendbrüche zu erwarten? Diskutieren Sie gemeinsam mit Dirk Arning (Drescher & Cie) über die Kapitalmarktaussichten 2018.

Präsentation

Audio:

 

Video:

Zurück Schwellenländeranleihen – Immer das gleiche Lied
Nächste Jahresausblick 2018: Top Vermögensverwalter im Gespräch

Zum Partner Profil

Die Fondsplattform

Das könnte Ihnen auch gefallen

Alternativ(los)e Investmentstrategien?

“Global Macro”, “long/short”, “event driven”: alternative Investmentstrategien haben viele Namen und sollen da weiter helfen, wo klassische vermögensverwaltende long-only-Strategien an ihre Grenzen stoßen. Indes stellt der ernüchternde bisherige Jahresverlauf diesen Status marktunabhängiger oder doch zumindest wenig korrelierter Zinssubstitute (mit Aktien

Wie viral ist der katalonische Separatismus?

Hat er das Zeug zu einem Flächenbrand oder schauen wir mit Mariano Rajoy und Carles Puigdemont einfach nur zwei Spaniern beim Pokern zu? Wie kommentieren Fachleute die jüngsten Ereignisse in Barcelona? Welche Szenarien sind jetzt vorstellbar und welche Auswirkungen stehen

23 Minuten: Aspekte antizyklischen Investierens

Schwerpunktthemen leicht gemacht. Dem Bankier Carl Mayer von Rothschild wird die Börsenweisheit „Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen“ zugeschrieben. Doch antizyklische Anlage- bzw. Timing-Strategien sind nicht leicht umzusetzen. Wenn fallende Kurse zum Trend werden, wird der