Vollkosten (ex post): Jetzt geht’s zur Sache!

Die „Kostentransparenz“ war eines der zentralen Anliegen des Regulators im Zuge der Novellierung der Wertpapierdienstleistungsrichtlinie (MIFID II). Der Anleger soll „ex ante“ möglichst genau wissen, welche Kosten seine zukünftige Rendite belasten werden und „ex post“ was tatsächlich zu Buche schlug. Und zwar nicht nur in Prozent und Promille, sondern auch in Euro und Cent. In diesen Tagen versenden die Lagerstellen der Anteile nun tatsächlich die ersten Vollkostenausweise. Uns treiben in diesem Zusammenhang viele Fragen um: Wie wird gerechnet? Wer kontrolliert? Wer liefert wem, wie und wann Daten? Wie sehen derartige Ausweise aus? Welche Reaktionen gibt es bisher?

Mit Dr. Magdalena Kuper (BVI), Peter Nonner (FIL Fondsbank GmbH) und Jörn Piepgras (HANSAINVEST). Moderation durch Björn Drescher (Drescher & Cie AG).


Präsentation | Peter Nonner | FIL Fondsbank GmbH Präsentation | Dr. Magdalena Kuper | BVI Präsentation | Jörn Piepgras | HANSAINVEST

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