Der Mythos vom selbst gemachten Börsenboom

Seit mehr als zehn Jahren steigen die Börsen in den USA. Das sorgt für Misstrauen. Treiben die Unternehmen ihre Kurse mit Aktienrückkäufen künstlich hoch?

Was für eine Rally. Mit mehr als 3.000 Punkten erreichte der US-Aktienindex S&P 500 in diesem Jahr die nächste Marke in seinem nun schon mehr als zehn Jahre andauernden Bullenmarkt. Noch etwas mehr als zehn Prozent fehlen und der Index hätte sich seit dem Tief im März 2009 verfünffacht. Im Vergleich dazu sieht die Kursverdopplung des Euro Stoxx 50 Index im gleichen Zeitraum doch eher mickrig aus.

Warum entwickeln sich Märkte unterschiedlich?

Wenn zwei Märkte so unterschiedlich laufen, dann muss das doch einen Grund haben. Da kommt die Diskussion um die Aktienrückkäufe, die im US-Wahlkampf inzwischen sogar eine politische Dimension erreicht, gerade recht. Vom „Financial Engineering“ ist die Rede, einem konstruierten Börsenboom „auf Pump“, der alles andere als nachhaltig sei und auch noch auf Kosten der Angestellten gehe. Diese Legende wird etwa von den demokratischen US-Politikern Chuck Schumer und Bernie Sanders verbreitet. Ebenso wie von den Anlegern, die den Boom in den USA verpasst haben und eher auf Europa setzten. Und dieser Mythos hält sich hartnäckig…

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