11. März 2021 1410 Views

Ein „Schwarzer Schwan”

Vor zehn Jahren löste ein gewaltiges Seebeben in
Japan eine nukleare Katastrophe aus. Die Börsen
sackten ab – weltweit. Was Anleger daraus lernen können.

 

 

Die Katastrophe von Fukushima war verheerend, ihre Folgen dramatisch und allgegenwärtig: Vor zehn Jahren, am 11. März 2011, löste ein Seebeben vor der Küste Japans gewaltige Tsunamis aus. Mehr als 19.000 Menschen starben, als die Wassermassen auf das Festland trafen; ganze Städte wurden zerstört. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es zum GAU: Mehrere Kernreaktoren wurden zerstört und radioaktives Material freigesetzt. Noch immer sind große Landstriche unbewohnbar. Mehr als 100.000 Menschen verloren ihre Heimat.

An den Börsen sackten die Kurse damals ab, zumindest kurzzeitig. Der japanische Leitindex Nikkei verlor binnen weniger Handelstage knapp 20 Prozent. In Europa fielen die Kurse, gemessen am Euro Stoxx 50, in derselben Zeit um etwa sieben Prozent. Die Sorge, das Atomunglück könnte die japanische Volkwirtschaft – und angesichts ihrer Bedeutung auch die Weltkonjunktur – langfristig belasten, war groß. Zumindest für den Moment.

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