Erfolg in Schwellenländern

Das Wirtschaftswachstum ist in Schwellenländern besonders hoch. Das allein reicht nicht – Anleger sollten ein paar Punkte beachten, bevor sie investieren.

Vor fast genau zwanzig Jahren ist China der Welthandelsorganisation WTO beigetreten. Seither haben viele Entwicklungs- und Schwellenländern gegenüber der westlichen Welt stark aufgeholt, zeigen Zahlen im „World Economic Outlook“, den der Internationalen Währungsfonds (IWF) im Oktober 2021 veröffentlicht hat.

Damals wie heute leben etwa 85 Prozent der Weltbevölkerung in den Emerging Markets. Während sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den vergangenen zwanzig Jahren in den Industrieländern auf etwa 56 Billionen US-Dollar fast verdoppelt hat, hat es sich im selben Zeitraum in den Entwicklungs- und Schwellenländern auf knapp 39 Billionen US-Dollar mehr als verfünffacht.

Doch das relativ hohe Wachstum ist nur ein Grund, warum es sich für Anleger lohnen kann, sich näher mit den Emerging Markes zu beschäftigen.

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