Hohe Nachfrage nach Vermögenswerten – trotz Pandemie

Der Ausbruch des Coronavirus hat dramatische
Folgen – für die Gesundheit ebenso wie für die
Wirtschaft. Eine Studie zeigt, warum das private
Vermögen der Deutschen in diesem Umfeld wächst.

 

Immerhin, wenigstens um ihr Vermögen müssen sich die Deutschen in der Corona-Krise wenig Gedanken machen. Trotz massiver medizinischer und ökonomischer Probleme im Zuge der Pandemie stiegen die Vermögenspreise im dritten Quartal um 5,5 Prozent zum Vorjahreszeitraum an – und dass, obwohl die Verbraucherpreise stagnierten. Zu diesem Ergebnis kommt eine fortlaufende Analyse des Flossbach von Storch Research Instituts.

Der Flossbach von Storch Vermögenspreisindex gibt die Preisentwicklung von Gütern wie Immobilien oder Aktien wieder und zeigt so, wie sich der Preis für das Vermögen, das sich in Besitzt privater deutscher Haushalte befindet, gestiegen ist. „Da Konzept ist das gleiche wie beim Verbraucherpreisindex nur mit dem Unterschied, dass hier Vermögensgüter und nicht Verbrauchsgüter die Grundlage bilden“, erklärt Philipp Immenkötter, Senior Research Analyst bei Flossbach von Storch Research Institut. Die Ursache für steigende Vermögenspreise sieht Immenkötter vor allem in der dauerhaft expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und den staatlichen Hilfsprogrammen für die Wirtschaft.

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