4. Juni 2020 1008 Views

US-Wirtschaft – Corona-Krise als Trendbeschleuniger

Das neue Hilfsprogramm der Bundesregierung zeigt:
Die Politik unternimmt alles, um die Wirtschaft durch
die Krise zu bringen. Die Folgen sind Schuldenberge –
und eine deutlich expansivere Geldpolitik.

 

 

Die Regierenden sind derzeit nicht zu beneiden. Sie müssen Entscheidungen treffen, die die Gesundheit von Millionen Bürgern betreffen. Einen Plan haben, wie sie das wirtschaftliche Leben wieder zulassen. Flankierend müssen umfassende Hilfsprogramme initiiert werden, die weit über die bisher verabschiedeten Maßnahmen hinausgehen. Die Bundesregierung hat nun noch einmal kräftig nachgelegt und für 2020/21 ein Konjunkturprogramm in Höhe von 130 Milliarden Euro aufgelegt. Bereits Ende März hatte der Bund einen Nachtragshaushalt über 122,5 Milliarden Euro beschlossen. Familien sollen einen Kinderbonus von 300 Euro je Kind erhalten und bei den Stromkosten entlastet werden; die Mehrwertsteuersenkungen von 19 auf 16 Prozent und von sieben auf fünf Prozent sollen zudem die Konjunktur beleben. Das ergänzt die bestehenden Maßnahmen, durch die Kleinstunternehmen direkte Zuwendungen und größere Unternehmen Kredite erhalten. Und die in Deutschland bereits in der Finanzkrise erfolgreich eingesetzte Kurzarbeit soll Jobs sichern und den Neustart erleichtern.

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