4. Juni 2020 1000 Views

US-Wirtschaft – Corona-Krise als Trendbeschleuniger

Trotz politischer Wirren durch die Trump-Regierung:
Auch nach der Corona-Krise dürften die USA unseres
Erachtens zu den stärksten Wirtschaftsregionen zählen.
Dafür gibt es Gründe.

 

 

Die USA kämpfen derzeit mit den Folgen der Corona-Pandemie – und könnten in Zukunft durchaus gestärkt aus der Krise hervorgehen. Dafür gibt es einige gute Gründe. Einerseits ist aufgrund der enormen Rettungspakete ein Konsumeinbruch nicht zu erwarten. Denn zusätzlich zum üblicherweise gezahlten Arbeitslosengeld von 250 bis 400 US-Dollar die Woche, erhalten Arbeitslose von der Regierung noch 600 US-Dollar obendrauf – und das bis zu einem Familieneinkommen von 150.000 US-Dollar. Wenn also ein Ehepaar arbeitslos wird, kommen beide jeweils auf 850 bis 1.000 US-Dollar pro Woche, verfügen also in einem Monat mit 4,5 Arbeitswochen gemeinsam über mindestens 7.650 US-Dollar.

US-Rettungspaket läuft bis Juli – und dann?

Das Programm läuft bis Juli, obwohl Präsident Donald Trump bereits bemängelt hat, dass es inzwischen zu wenige „Meat Packer“ gebe, weil offenbar Arbeitnehmern in den niedrigen Lohngruppen der Anreiz fehlt, wieder in den Job zurückzukehren. Die Demokraten wollen dieses Programm sogar bis Januar 2021 verlängern. Es gibt weitere Pläne für eine Art Grundeinkommen von 2.000 US-Dollar pro Monat, das bis zu zwölf Monate nach der Lockerung des Lockdowns gezahlt werden soll.

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