Vom Sparer zum Anleger

Es ist schon erstaunlich: Seit einer Dekade fallen die Zinsen. Dennoch bleiben die Deutschen ihren Sparbüchern treu. Fünf Thesen, die Sparer überzeugen können, ihr Geld besser anzulegen.

Kennen Sie das „Zins-Paradox“? Es ist ein deutsches Phänomen. Die Mehrheit der Sparer ist hierzulande davon betroffen. Ihr Credo lautet: „Die Zinsen sind doch schon so lange niedrig. Je länger diese Phase andauert, desto wahrscheinlicher wird es, dass die Zinsen bald wieder steigen“. Das Paradoxe daran: Die erste Hälfte der Aussage stimmt. Deshalb glauben viele Sparer, dass die zweite Hälfe der Aussage auch stimmen muss.

Kaum Rendite bei klassischen Sparprodukten

Richtig ist: Die Zinsen sind schon sehr lange sehr niedrig. Das liegt an der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Bis zum 8. Oktober 2008 lag der Leitzins im Euroraum noch bei 4,0 Prozent. Mehr als zehn Jahre und 18 Zinsschritte später liegt er bei 0,0 Prozent. Das bedeutet auch: Für klassische Sparprodukte wie Tages- und Festgelder, Sparbücher oder Banksparpläne gibt es kaum noch Rendite…

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