FONDSNET bündelt IT-Kompetenz in eigener Tochter

Der Maklerpool FONDSNET reagiert auf die steigende Nachfrage nach spezialisierten Infrastrukturlösungen in der Finanzdienstleistungsbranche und gliedert aus diesem Grund seinen erfolgreichen Geschäftsbereich IT in eine rechtlich eigenständige Gesellschaft aus. Unter der Marke „foo“ [fʊ] – ein in der IT-Welt einschlägiger Begriff – bietet die FONDSNET-Tochter künftig verstärkt auch professionellen Marktteilnehmern maßgeschneiderte IT-Dienstleistungen und Softwarelösungen an. Zum Kundenkreis zählen große Maklereinheiten, Pools und Vermögensverwalter, aber auch Banken, Versicherer und andere Spezialdienstleister.

Der digitale Wandel innerhalb der Finanzdienstleistungsbranche ist allgegenwärtig und beschleunigt sich immer mehr. Seit Jahren investiert FONDSNET – auch aufgrund steigender regulatorischer Anforderungen – einen großen Teil seiner Ressourcen in leistungsfähige Datensysteme und eigene Softwarelösungen. Die Entwicklungen reichen von einem optimierten Bestandsmanagement über die automatisierte Beratungsdokumentation bis hin zu branchenspezischen Schnittstellen und innovativen Analysetools für die Vermögensanlage und Vorsorge.

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Finanzbranche und mittlerweile über 13 Milliarden Euro Assets under Administration ist FONDSNET längst nicht mehr nur für Fondsvermittler und Makler eine der führenden Adressen am deutschen Markt. Auch große, institutionelle Finanzdienstleister setzen inzwischen vermehrt auf individuelle Infrastrukturlösungen von FONDSNET, etwa bei der zunehmend komplexeren Verwaltung umfangreicher Datenmengen. „Inzwischen sind wir für eine ganze Reihe Banken, Versicherer aber auch Belegschaftsmakler, große Konzerne und FinTechs ein bewährter Projekt- und Servicepartner“, erläutert Geschäftsführer Georg Kornmayer. Mit der Ausgliederung der IT in eine eigenständige Gesellschaft reagiere man auf diese Entwicklung.

„Die Marke foo bietet neue Möglichkeiten, uns noch stärker als spezialisierter IT-Dienstleister im Markt zu positionieren“, sagt Benjamin Schulz, Vorstand von foo und in dieser Funktion zuständig für die gesamte technische Entwicklung. Seit 2009 hat der 34-Jährige als Niederlassungsleiter und Prokurist bei FONDSNET den Aufbau der IT-Sparte am Standort Berlin maßgeblich und erfolgreich verantwortet. Aktuell besteht das Team aus rund 25 Spezialisten und wächst stetig weiter. Erst vor kurzem wurden zusätzliche Räumlichkeiten in den Berliner „Treptowers“ angemietet.

Für die mehr als 10.000 angeschlossenen Partner von FONDSNET und dem Haftungsdach BN & Partners ändert sich durch die Gründung von foo in der täglichen Praxis nichts. „Alle Geschäftspartner und Kunden werden auch in Zukunft von unserer bewährten IT-Unterstützung und von Neuentwicklungen profitieren. Ebenso bleiben die gewohnten Ansprechpartner selbstverständlich erhalten“, sagt Marion Pohl, die als Vorstand neben Benjamin Schulz künftig die kaufmännischen Aufgaben bei foo verantwortet. Die 30-Jährige ist bereits seit zehn Jahren für FONDSNET in Erftstadt tätig – zuletzt als Prokuristin und Leiterin des gesamten Prozesswesens – und wird in ihrer neuen Rolle auch künftig überwiegend am Hauptsitz der FONDSNET-Gruppe arbeiten.

„Die Gründung von foo eröffnet uns neue und bessere Möglichkeiten, die gesamte FONDSNET-Gruppe in einem sich ständig ändernden Marktumfeld auf Erfolgskurs zu halten“, sagt Georg Kornmayer. „Indem wir unser Dienstleistungs- und Ertragsspektrum stärker diversifizieren und gleichzeitig weiter ausbauen, bieten wir unseren Partnern in Zukunft nicht nur mehr Unterstützung, sondern auch ein Mehr an Stabilität.“

Weitere Informationen finden Sie auf www.foo.ag.

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