Anleihen

Warum Anlagen mit fester Laufzeit für Europäische Anleger interessant sein könnten

Vor dem Hintergrund dauerhaft niedriger Zinsen veranlasst die Suche nach Erträgen einige Anleger dazu, ihre Netze etwas weiter auszuwerfen. David Zahn, Head of European Fixed Income bei Franklin Templeton, betrachtet eine Idee, die das Interesse der Anleger zu wecken scheint: Anlagen mit fester Laufzeit.

Die Suche nach Renditen stellt europäische Anleger derzeit vor ein Dilemma.

Die Zinsen in der Eurozone bleiben hartnäckig niedrig. In anderen Regionen der Welt, unter anderem auch in den USA, steigen die Zinsen gegenüber ihren historischen Tiefstständen allmählich an – aufgrund der damit verbundenen Absicherungskosten kann diese Option jedoch teuer sein.

Europäische Anleger zahlen eine erhebliche Prämie, um Dollar-Anlagen gegen Euro abzusichern. Dies kann jeglichen Renditevorteil, den US-Anlagen im Vergleich zu europäischen Assets bieten mögen, rasch zunichtemachen.

Kaum Anzeichen auf einen baldigen Wechsel der Zins-Gezeiten

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Welche Risiken bestehen?

Alle Anlagen sind mit Risiken verbunden, einschließlich des potenziellen Verlusts des Anlagekapitals. Der Wert von Anlagen kann fallen oder steigen, und Anleger erhalten möglicherweise nicht den vollen Anlagebetrag zurück. Anleihenkurse entwickeln sich im Allgemeinen entgegen der Zinsen. Wenn sich also die Anleihenkurse in einem Investmentportfolio an steigende Zinsen anpassen, kann der Wert des Portfolios sinken. Zu den Risiken von Anlagen in Anleihen mit niedrigerem Rating zählen höhere Ausfallgefahr und Kapitalverlust. Anlagen in ausländischen Wertpapieren sind mit besonderen Risiken behaftet, darunter Währungsschwankungen sowie ungewisse wirtschaftliche und politische Entwicklungen.

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