So schützen Sie Ihr Vermögen vor dem Geldanlagestau!
13. Juni 2017 1440 Views

So schützen Sie Ihr Vermögen vor dem Geldanlagestau!


franzisiNull Prozent und kein Ende: Die Europäische Zentralbank hält an ihrem Niedrigzins-Kurs fest. Ein Ende ist derzeit nicht in Sicht.

Immer mehr Banken geben diese Niedrigzinsen an uns weiter. Sie verlangen inzwischen Strafzinsen auf Tagesgeld-Guthaben. Mit der Volksbank Reutlingen beispielsweise droht eine Bank jetzt sogar Negativzinsen für Girokonten an.

Seit Jahren warnen wir von Der Privatinvestor vor den Folgen der anhaltenden Niedrigzinsphase, die besonders uns Sparer und Anleger mit voller Wucht treffen.

In einer aktuellen Studie haben Stefan Bielmeier und sein Research-Team der DZ Bank die Einkommenseinbußen der privaten Haushalte untersucht. Sie beliefen sich in den letzten sieben Jahren auf fast 344 Mrd. Euro. Dem steht eine Zinsersparnis bei Krediten von gerade einmal 145 Mrd. Euro gegenüber. Insgesamt haben wir es, liebe Leser, also mit Netto-Zinseinbußen von 199 Mrd. Euro zu tun.
In diesem Jahr ist mit einem weiteren Wertverlust des Geldvermögens von über 37 Mrd. Euro zu rechnen
!

Sowohl im Bereich der Geldanlage als auch bei den Krediten haben die Zinssätze in den letzten Jahren immer neue historische Tiefststände erreicht. In verschiedenen Anlagekategorien fiel der Realzins zeitweise sogar negativ aus.

Dies führte dazu, dass der „Geldanlagestau“ trotz steigender Sparquote weiter zunimmt. Als „gigantisch“ beschreibt die DZ Bank dieses Problem in ihrer Studie.

Das heißt: Auf der einen Seite sparen deutsche Anleger einen immer größeren Anteil ihres hart erarbeiteten Geldes. Auf der anderen Seite wirft dieser höhere Berg gesparten Geldes keine Renditen im gleichen Maße ab.

Mit Sorge beobachten wir seit Jahren die äußerst einseitige Portfoliomischung der Deutschen. Viel zu viele Anleger vertrauen immer noch den zinsabhängigen Finanzprodukten ihrer Banken. Dies erschwert natürlich die Kompensation der seit Jahren schon ganz realen Zinseinbußen.

Von 2011 bis 2013 fiel die Durchschnittsverzinsung von Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen unter die Inflationsrate und ein negativer Realzins musste hingenommen werden. Für 2014 bis 2016 lassen sich lediglich dank extrem niedriger Inflationsraten leicht positive Realzinsen errechnen. Mit der Rückkehr der Inflation fällt der durchschnittliche Nominalzins in 2017 jedoch wieder erneut schwächer aus als der allgemeine Preisanstieg.
Doch trotz aller negativen Meldungen gilt auch heute: Angst und Panik sind schlechte Ratgeber!

Es ist wichtig, dass Sie, werte Anleger, den Unterschied zwischen Geld- und Sachwerten verstehen, nicht auf Finanzdienstleister und ihre Versprechungen hereinfallen, Ihre eigene Strategie entwickeln und diese dann durchhalten.

3Ganz gleich, wie Ihre individuelle Strategie genau aussieht: Ein wichtiger Bestandteil sollten in jedem Fall Aktien sein. Denn Aktien sind Produktiv-Vermögen. Tausende Mitarbeiter arbeiten daran, den Wert des Unternehmens, und damit den Ihrer Aktien, zu steigern. Mit der richtigen Anlagestrategie können Sie eine Rendite zwischen 8 und 10 Prozent erzielen und Ihr Vermögen alle 7 bis 10 Jahre verdoppeln. Zudem sind Aktien Realvermögen und damit gegen Inflation und Währungsrisiken recht gut geschützt.

Ein weiterer Grund, der für die Geldanlage in Aktien spricht, ist ihre langfristige Wertsteigerung. Der Deutsche Aktienindex (DAX) zum Beispiel erzielte zwischen 1995 und 2015 eine jährliche Rendite von durchschnittlich 8,1 Prozent.

Und selbst eine solch erschütternde Krise wie das Platzen der New-Economy-Blase hat Anlegern mit einem weiten Anlagehorizont nicht schaden können. Sie haben die Krise ausgesessen und können sich seit 2006 auch wieder über ordentliche Renditen freuen. Ähnliches gilt für die Immobilienblase, die nach dem Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers platzte. Ein im Jahr 2007 erstandenes Papier aus dem DAX erzielte 2013 wieder positive Renditen.

Daneben profitieren Sie als Aktionär von den regelmäßigen Dividenden. Allein sie sind bereits höher als die heutigen Zinsen auf Bankeinlagen. Mit Aktien fahren Sie, liebe Leser, also weitaus besser als mit den meisten Produkten der Finanzbranche.

Und Aktien sind pflegeleicht. Sie können bereits mit kleinen Beträgen einsteigen, die Papiere sehr leicht online kaufen und bleiben als Aktionär stets Ihr eigener Herr.

Aber – und das möchte ich Ihnen nicht verschweigen – Sie brauchen am Aktienmarkt natürlich gute Nerven, einen weiten Anlagehorizont und Sachverstand. An den Börsen geht es immer wieder hoch und runter. Krisen müssen Sie aussitzen können.

Dabei möchte Ihnen Prof. Dr. Max Otte mit seinem Börsenbrief Der Privatinvestor helfen!4

Dank seiner seit Jahren bewährten Königsanalyse® können wir Ihnen jeden Freitag profitable Unternehmen mit einem soliden Geschäftsmodell und starken Wettbewerbsvorteilen empfehlen.

Max Otte und sein Analysten-Team beobachten die Märkte sehr genau. Wir führen drei Musterdepots zu Ihrer Orientierung und eine Unternehmensdatenbank mit rund 70 Titeln. In unserer Frage-Antwort-Ecke können Sie direkt mit Max Otte in Kontakt treten. Und in seinen Webinaren gibt er Ihnen regelmäßig Einblicke in seine Strategie.

Und das Beste: Sie können diese ganz einfach und absolut eigenständig umsetzen – für Ihre langfristig erfolgreiche Kapitalanlage!

Herzlichst,

Ihre

Unterschrift Franzisi

Kerstin Franzisi,

Chefredaktion Der Privatinvestor

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