Marktkommentare Kirstina Hooper - Invesco

Sorgen über Strafzölle und möglichen Handelskrieg lassen Aktienkurse einbrechen

Sorgen über Strafzölle und möglichen Handelskrieg lassen Aktienkurse einbrechen

  • Die Aktienkurse sind in der vergangenen Woche so stark gesunken wie seit zwei Jahren nicht mehr. Drohende Strafzölle und Sorgen über einen möglichen globalen Handelskrieg ließen Anleger in Scharen fliehen.
  • Für zusätzliche Belastung sorgte die Aussicht auf eine schärfere Regulierung sozialer Medien und eine potenziell restriktivere Geldpolitik.
  • Die in dieser Woche zur Veröffentlichung anstehenden Daten zum Konsumklima und Wirtschaftswachstum könnten aufschlussreich sein.

An den Märkten machen sich erste Anzeichen von Angst breit. So wurden in der letzten Woche nicht nur massenhaft Gelder aus den globalen Aktienmärkten abgezogen, sondern auch in vermeintlich sicherere US-amerikanische Staatsanleihen umgeschichtet. In der Folge sank die Rendite der zehnjährigen Treasury auf 2,817% — den tiefsten Stand seit mehreren Wochen. Für die Aktienmärkte war die vergangene Woche die schlechteste der letzten zwei Jahre.

 

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Wichtige Informationen

Dieses Marketingdokument richtet sich ausschließlich an professionelle Anleger und Finanzberater. Daten vom 26. März 2018, sofern nicht anders angegeben. Die in diesem Material dargestellten Prognosen und Marktaussichten sind subjektive Einschätzungen und Annahmen des Fondsmanagements oder deren Vertreter. Diese können sich jederzeit und ohne vorherige Ankündigung ändern. Diese Publikation ist nicht Bestandteil eines Verkaufsprospektes. Sie enthält lediglich allgemeine Informationen und berücksichtigt keine individuellen Erwartungen, steuerliche oder finanzielle Interessen. Anleger werden darauf aufmerksam gemacht, dass der Wert einer Anlage und die Erträge hieraus sowohl steigen als auch fallen können und es möglich ist, dass Anleger den ursprünglich angelegten Betrag nicht zurückerhalten.

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