18. April 2018 1225 Views

LEADING CITIES INVEST – Ausschüttung am 3. Mai 2018

LEADING CITIES INVEST – Teil 2 der Ausschüttung für das Geschäftsjahr in Höhe von 1,62 EUR

  • Restausschüttung am 3. Mai 2018 in Höhe von 1,62 EUR je Anteil
  • Zwischenausschüttung bereits am 19. Dezember 2017 in Höhe von 1,88 EUR je Anteil
  • Gesamtausschüttung für das Geschäftsjahr damit 3,50 EUR je Anteil
  • CashCall seit 27. März 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

das vierte vollständige Geschäftsjahr des LEADING CITIES INVEST endete am 31. Dezember 2017 und war erneut sehr erfolgreich. Mit einem Anlageerfolg von 3,3 % p.a.* zum 31. Dezember 2017 wurde die Zielrendite erneut übertroffen. Seit Auflage des LEADING CITIES INVEST erreichte die kumulierte Wertentwicklung damit erfreuliche 13,4 %*.

Abweichend von der bisherigen Praxis erfolgte noch im Dezember 2017 eine vorgezogene Ausschüttung an die Anleger des LEADING CITIES INVEST in Höhe von 1,88 EUR je Anteil. Der Betrag war Teil der Ausschüttung für das Geschäftsjahr 2017.

Die Endausschüttung des Restbetrags in Höhe von 1,62 EUR je Anteil an die Anleger im LEADING CITIES INVEST erfolgt am 03. Mai 2018.

Damit wurden für das Geschäftsjahr insgesamt 3,50 EUR je Anteil ausgeschüttet.

 

Wichtiger Hinweis: Der Erwerb von Fondsanteilen und damit auch die Wiederanlage der Ausschüttung in den LEADING CITIES INVEST sind aktuell möglich!

Für den LEADING CITIES INVEST läuft seit dem 27. März 2018 ein neuer CashCall.
Er ist daher für Einzahlungen geöffnet.

 

CashCall seit 27. März 2018

Schon in Kürze werden wir Ihnen die neuen Immobilienakquisitionen vorstellen können. Weitere erfolgversprechende Verhandlungen laufen.

Auch zum Ende des laufenden Geschäftsjahres bleibt die Zielrendite* von 3% im Fokus, die in den vergangenen Geschäftsjahren stets übertroffen wurde.

Nutzen Sie den aktuellen CashCall für Gespräche mit Ihren Anlegern.

Steuerliche Behandlung der Endausschüttung am 3. Mai 2018

Die Entscheidung zur Teilausschüttung bereits im Dezember 2017, vor Ende des Geschäftsjahres, erfolgte im Hinblick auf das neue Investmentsteuergesetz, das am 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist. Damit wurde einer eventuellen Doppelbesteuerung bei dessen erstmaliger Anwendung vorgebeugt.

Die Endausschüttung am 3. Mai 2018 unterliegt steuerlich dem neuen Investmentsteuergesetz, das seit dem 1. Januar 2018 gilt. Demnach sind Ausschüttungen des Fonds grundsätzlich steuerpflichtig. Die gewohnte detaillierte Darstellung der steuerlichen Behandlung der Ausschüttungen im Sinne des §5 (1) Satz 1 Nr. 3 gibt es unter der neuen Gesetzgebung nicht mehr und entfällt damit für Ausschüttungen ab 2018.

Der Fonds erfüllt jedoch die steuerlichen Voraussetzungen für einen Immobilienfonds, daher wird für die Ausschüttungen gemäß §20 Abs. 3 Nr. 1 eine Teilfreistellung, d.h. Steuerfreiheit, in Höhe von 60 % der Ausschüttung gewährt. Der steuerpflichtige Teil der Ausschüttungen unterliegt i. d. R. dem Steuerabzug von 25 % (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer).

Bitte beachten Sie, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann.

* Berechnung nach BVI-Methode: Berechnungsbasis: Anteilwert; Ausschüttung wird wieder angelegt. Kosten, die beim Anleger anfallen, wie z. B. Ausgabeaufschlag, Transaktionskosten, Depot- oder andere Verwahrkosten, Provisionen, Gebühren und sonstige Entgelte, werden nicht berücksichtigt. Die aktuelle »Zielrendite« soll zum Geschäftsjahresende erreicht werden und ist auf angemessene, objektive Daten – wie die Entwicklung des Portfolios, der Zinsen und des Immobilienmarkts – gestützt. Es wird und kann jedoch keine Gewährleistung dafür übernommen werden, dass die jeweilige »Zielrendite« auch erreicht wird.

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