Impact Investing am Beispiel Ørsted

Impact Investing am Beispiel Ørsted

Von fossilen Brennstoffen zu grüner Energie. Lesen Sie mehr über Ørsted, ein Unternehmen, das mittels Offshore-Windkraft einen bedeutenden Beitrag für den Klimaschutz leistet.

2018 haben wir den M&G (Lux) Positive Impact Fund aufgelegt. John William Olsen, Fondsmanager des Fonds setzt auf Unternehmen, die einen effektiven Beitrag zur Lösung der großen Klima- und sozialen Probleme der Welt leisten. Allerdings müssen Aktien, die für den Fonds infrage kommen, auch die Aussicht auf attraktive Anlageergebnisse bieten. So investiert der Fonds in sechs verschiedene Impact-Bereiche – drei mit einem sozialen und drei mit einem ökologischen Schwerpunkt.

In unserer „M&G Impact Serie“ stellen wir Ihnen jeweils ein Unternehmen vor, in das wir investiert sind. Es ist wichtig zu betonen, dass unser Fonds kein reiner Klimawandel-Fonds ist, bei dem es allein um den CO -Fußabdruck gehen würde, sondern stattdessen eine breitere Sichtweise auf Impact Investing hat.

Impact Investing – Am Beispiel Ørsted

Es war einmal … die Geschichte des weltweit führenden Eigentümers und Entwicklers von Offshore-Windkraftanlagen

Die Welt steht vor einem Klimanotstand. Wissenschaftler haben klar aufgezeigt, dass der globale Temperaturanstieg auf deutlich unter 2 °C begrenzt werden muss. Ein Überschreiten dieser Schwelle würde wahrscheinlich irreversible Folgen für Natur und Mensch nach sich ziehen. Um die globale Erwärmung bis zum Jahr 2100 auf 1,5 °C zu begrenzen, muss die Weltgemeinschaft die Kohlenstoffemissionen bis 2030 halbieren und bis 2050 auf netto null senken.

Bei der Bekämpfung des Klimawandels trauen wir Ørsted eine wichtige Rolle zu. Das dänische Unternehmen produziert grüne Energie und trägt so zum Übergang zu erneuerbaren, CO2-neutralen Energiequellen bei – wie z.B. der Windkraft.

Derzeit sorgen fossile Brennstoffe noch für fast drei Viertel der globalen CO2-Emissionen. Ørsted ersetzt diese klimabelastenden Stoffe sowohl durch Onshore- als auch durch Offshore-Windkraft.

Die Offshore-Windtechnologie macht sich den kräftigen und reichlich vorhandenen Wind auf dem Meer zunutze. Sie kann in großem Maßstab eingesetzt werden und ist ideal für die Stromversorgung von dicht besiedelten Gebieten. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) hat sie das Potenzial, das Rückgrat der globalen grünen Energiewende zu bilden. Die Europäische Kommission hat das für Europa in Zahlen gefasst: Dieser Schätzung zufolge lässt sich die Stromerzeugung von Offshore-Wind von heute 20 GW bis 2050 auf 450 GW steigern.

Onshore-Wind ist derzeit die preislich wettbewerbsfähigste erneuerbare Energiequelle. Zwar sind die Windverhältnisse an Land ungünstiger als auf See. Doch der Reifegrad dieser Technologie macht sie weltweit einsetzbar, idealerweise in weitgehend unbewohnten Regionen.

In den letzten zehn Jahren hat sich Ørsted auf eine große „Dekarbonisierungsreise“ begeben: Um sich von einem der CO2-intensivsten Energieunternehmen Europas zu einem weltweit führenden Anbieter erneuerbarer Energien zu entwickeln.

Das Unternehmen hat seine CO2-Emissionen im Vergleich zu 2006 um 86 % reduziert. 2009 formulierte es seine Vision einer Umstellung von fossilen Brennstoffen auf grüne Energie bis 2040. Dieses Ziel hat es 20 Jahre früher als geplant erreicht.

Angesichts dessen erhielt Ørsted im Januar 2020 eine besondere Auszeichnung: Es wurde als nachhaltigstes Unternehmen der Welt eingestuft. Damit ist es das erste Energieunternehmen, das jemals den Corporate Knights Index angeführt hat.

Auf einen Blick
• Globale Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) – Ziel Nr. 7: Bezahlbare und saubere Energie
• Herkunftsland: Dänemark
• Führend auf dem Offshore-Windmarkt mit 24 % Marktanteil
• Für Europa wird ein Ausbau der Offshore-Windkapazität von heute 20 GW bis 2050 auf 450 GW erwartet
• Im Jahr 2019 hat Ørsted dazu beigetragen, 11,3 Millionen Tonnen CO2-Emissionen zu vermeiden. Das entspricht rechnerisch dem Effekt, den 5,7 Millionen Autos weniger auf den Straßen hätten
• Liefert erneuerbare Energie für über 15 Millionen Menschen weltweit

Der M&G (Lux) Positive Impact Fund investiert in Ørsted.
Wir unterstützen die SDGs der Vereinten Nationen, sind aber nicht mit den Vereinten Nationen assoziiert. Unsere Fonds werden nicht von der UN unterstützt.

Was haben Vulkangestein und Gebäudedämmung miteinander zu tun und wie genau trägt das alles zum Klimawandel bei? Erfahren Sie nächste Woche wie Rockwool, ein Unternehmen aus Dänemark, mit Steinwolle neue Wege geht.

Alle Unternehmensdaten stammen von Ørsted. Die genannten Zahlen sind die zuletzt verfügbaren aus der Unternehmensliteratur, Stand Januar 2021.
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