Panoramic Weekly: Brexit, vielleicht ja, vielleicht auch nicht

Von Elena Moya veröffentlicht am 15.11.2018

Nach mehr als zwei Jahren bitterer Diskussionen, einer Führungsschlacht, Tausenden von Stunden und Millionen Pfund für ein Scheidungsabkommen zwischen Großbritannien und der EU blinzelte das Pfund Sterling kaum, als schließlich ein Entwurf für ein Abkommen verabschiedet wurde. Die Anleger hielten sich in einem unsicheren Umfeld zurück, reagierten dann aber prompt, als sich weitere Unsicherheiten ausbreiteten …

Artikel lesen >>

 


Der Wert von Anlagen kann schwanken, wodurch die Fondspreise steigen oder fallen können und Sie Ihren ursprünglich investierten Betrag möglicherweise nicht zurückerhalten.


Das vorliegende Dokument richtet sich ausschließlich an professionelle Anleger und ist nicht zur Weitergabe bestimmt. Andere Personen sollten sich nicht auf die hierin enthaltenen Informationen verlassen. Diese Finanzwerbung wird herausgegeben von M&G International Investments S.A. Eingetragener Sitz: 16, Boulevard Royal, L-2449, Luxembourg.

Zurück DNB High Yield – Fondsupdate November 2018
Nächste CONREN-Kolumne: Warum die US-Dollarstärke bald wieder vorbei sein könnte

Zum Partner Profil


Das könnte Ihnen auch gefallen

Margin Call mal anders

Unter einem „Margin Call“, also dem Wertausgleich, versteht man im Börsensprachgebrauch bei kreditfinanzierten Investitionen die Aufforderung der Bank, zusätzliche Sicherheiten zu bieten, wenn Wertgrenzen unterschritten werden. Einfacher formuliert: Nachzahlen oder zusätzliche Werte beleihen! Gemeinhin wird der „Margin Call“ mit Spekulationsgeschäften

Macro Monthly

US equity outperformance: Should investors mind the gap? We’ve seen a year of stark divergence in asset performance for the US versus the rest of the world. In Macro Monthly this month, we examine what is driving this widening asset

Monthly Investment Brief | November 2018

Goodbye Goldilocks! Die Kassandren haben doch Recht behalten: Die Aktienmärkte haben im Oktober eine Korrektur um fast 10% erfahren. Die Ursachen sind wohl inzwischen ausgemacht: Sorgen um das chinesische Wachstum, US-Gewinne auf ihrem Zenit, Auswirkungen des Handelskriegs und Risiken in