Aus gegebener Veranlassung – Patriarch-Fondslösungen sind KEIN 1 zu 1-Surrogat für liquidierte DWS FlexPension Fonds!

Das Ende der Garantiefonds
Seit der Branchenprimus Deutsche AM per 18.11.16 seine FlexPension-Garantiefondspalette liquidiert hat (vermutlich wegen Cash-Lock-Problematik und / oder Niedrigzinsumfeld) und 2,4 Milliarden € Fondsvolumen inner- und außerhalb von Versicherungslösungen eine neue Heimat sucht, steht auch bei uns das Telefon nicht mehr still und wir werden ständig nach Alternativen zu den liquidierten Fonds im Rahmen unserer Produktpalette gefragt.

Fonds ist nicht gleich Fonds
Viele Marktteilnehmer auf der Anbieterseite sind nun dabei den verunsicherten Verbrauchern und Beratern schnell eine Anlagealternative aus dem jeweiligen Haus zu nennen, was zurecht von Herrn Benjamin Wick, Referent Geldanlage und Altersvorsorge im Team „Marktwächter Finanzen“ der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg kritisiert wird. Nicht selten seien die Alternativen riskanter bzw. teurer oder die Informationstiefe zum Produkt sei einfach unzureichend.

Wir glauben nicht an harte Garantiefonds
Aus Sicht der Patriarch hat Herr Wick absolut Recht. Denn, welche GLEICHWERTIGE Fondsalternative sollte ein Anbieter, wie die Patriarch, die seit je her ein klarer Gegner von „harten Kapitalgarantiefonds“ ist, einem betroffenen Verbraucher nun bieten? Patriarch führt seit Unternehmensgründung vor knapp 13 Jahren keine harten Garantiefonds, da die mangelnde Management-Flexibilität, das Cash-Lock-Risiko und starke unvorhersehbare Veränderungen an den Kapitalmärkten in der Zukunft (wie die aktuelle Niedrigzinsphase) schon immer gegen ein solch starres Konzept sprachen.  Und ganz nebenbei – warum sollte man auch einem vermutlich eher enttäuschten Anleger nun nochmals ein ähnliches Konzept anbieten?

„Gleichwertig“ können wir nicht – aber besser!
Die Fonds-Kapitalabsicherungskonzepte, welche die Patriarch im Markt hat, sind, wenn jemand diese als Surrogate zu den FlexPensionfonds verwenden mag,  somit definitiv keine 1 zu 1-Alternativen zu den Vorgängerfonds, wie Herr Wick es richtig für das Gros der Produkte am Markt – und auch unsere Lösungen – aufzeigt.

Aber offen gefragt – ist das schlimm, wenn das Ziel des Kunden (Kapitalabsicherung) ebenfalls im Fokus steht, nur die Fondslösung und deren Management mehr „Luft zum Atmen“ erhält und dadurch die Ergebnisse für den Verbraucher besser sind?

Doch überzeugen Sie sich selbst. Die Kapitalabsicherungskonzepte der Patriarch fußen allesamt auf der Trend 200-Systematik, die seit 18.7.2011 im Markt ist. Vergleichen wir doch einfach den Verlauf der Systeme in der Grafik im nachfolgenden Link >> Bitte hier klicken <<

Hier sieht man ganz schnell, dass die FlexPension-Fonds zunächst sehr gut gestartet sind, aber seit ca. Ende 2012 komplett in der Cash-Lock-Falle sitzen, während sich ein flexibleres System, wie die Trend 200-Systematik der Patriarch weiterentwickeln kann und weiteren Mehrwert für den Investor erzielt. Zugegeben, dafür hat der Endkunde keine „harte Laufzeitendgarantie“ und das Patriarch-Modell schwankt etwas mehr.

Hier sind Berater und Kunde selbst gefordert zu entscheiden, was aus Ihrer Sicht mehr Sinn macht. Die produkt-politische Entscheidung im Hause Patriarch ist dazu seit eh und je eindeutig – harte Garantien nehmen unnötiger Weise Renditechancen und werden daher nicht angeboten!

Die Lösung liegt so nah
Sie wollen mit Ihrer liquidierten Alt-Anlage auch umdenken? Dann stehen Ihnen im Patriarch-Produktuniversum viele Wege offen.

Im Policenbereich (wo harte Garantiefonds noch weniger Sinn machen, da jederzeit eine Bruttobeitragsgarantie des Versicherers auf Wunsch des Anlegers hinterlegt werden kann) finden Sie die PatriarchSelect Fondsvermögensverwaltung Trend 200 mit der beschriebenen freieren Kapitalabsicherung innerhalb aller Tarife der A&A-Fondspolicenlösungen (in allen Schichten).

Im Rahmen der Direktanlage können Sie Ihre Gelder entweder einer von vier Fondsvermögensverwaltungs-lösungen mit Trend 200-Absicherung (inkl. der neuen ETF-Trend 200) über die Augsburger Aktienbank AG anvertrauen, oder auf einer beliebigen Fondsplattform einfach in den Patriarch Select Chance (WKN: A0JKXY), als Dachfonds mit Trend 200-Absicherung, tauschen.

Dann bleibt der Kunde seiner einmaligen Risikoneigung treu, hat aber aus den Erfahrungen der Vergangenheit einen wertvollen Weiterentwicklungsprozess mit Blick auf sein finales Anlageziel umgesetzt. Und für den Berater bedeutet das sinnvolle Kundenbindung aus einer zunächst eher unglücklichen Ausgangssituation heraus.

Das nennen wir eine echte Anlagealternative!

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