Der Angriff auf die Minusrendite-Kapitalrücklagen von Firmen kann beginnen! Die Fondsdepot Bank hat geliefert

Zunächst einmal wünscht Ihnen das komplette Patriarch-Team das Allerbeste für das neue Jahr 2021!

Und wie könnte das neue Jahr besser starten, als dass uns allen ein lange vorhandenes, vertriebliches Problem endlich gelöst wird? Die Rede ist vom enormen Potential an Anlagebedarf mit Blick auf Kapitalrücklagen von Firmen.

Minuszinsen entnerven die Firmenkunden auf der Kapitalanlageseite
Das massiv gesunkene Zinsniveau ist zwar auf der Kreditseite für Firmenkunden ein paradiesisches Szenario, nicht jedoch auf der Kapitalanlageseite. Denn nicht nur die Privatanleger sitzen aktuell auf so viel Kapital, wie selten zuvor. Vielen Firmen geht es ebenso. Auch dort ärgert man sich massiv über die nahezu überall verlangten Minuszinsen, denn die Volumina sind oft um ein Vielfaches höher, wie beim Privatanleger. Schon lange sind Firmenkunden aller Rechtsformen daher händeringend auf der Suche nach einer attraktiven Investmentoption. Leider scheiterte dies bisher zusätzlich auch noch schlichtweg an den allerorten oft strengen Regularien zur Depoteröffnung.

Abhilfe ist da
Mit Markteinführung des Patriarch Liontrust Managed Portfolio Service vor 3 Monaten hatte die verwahrende Bank und haftender Vermögensverwalter, die Fondsdepot Bank GmbH, jedoch in Kürze Abhilfe und Besserung versprochen – und nun direkt zu Jahresbeginn Ihr Wort gehalten und geliefert.

Die Firmendepoteröffnung für alle 22 Strategien der Liontrust-Fondsvermögensverwaltungs-Familie ist freigegeben und kann ab sofort abgewickelt werden! Alle Unterlagen zur Abwicklung sind bereits auf der Patriarch-Homepage im Fondsvermögensverwaltungsbereich unter “Liontrust” integriert und für Sie hinterlegt: Bitte hier klicken.

Alle gängigen Rechtsformen (inkl. Stiftungen und eingetragene Vereine etc.) sind möglich und alle sonstigen für Privatkunden geltenden Bedingungen sind natürlich auch für die Firmendepots analog identisch. Da eine Firmenkundendepoteröffnung logischer Weise immer ein wenig aufwendig ist und schon ein wenig Dokumentation erfordert, steht Ihnen sowohl die Patriarch, aber insbesondere auch die Fondsdepot Bank GmbH als Abwickler, gerade zu Beginn zur Hilfestellung und für alle Fragen intensiv zur Verfügung.

Akquisition leicht gemacht – Fokus vermutlich auf den Strategien MPS 1 und 2
Somit eröffnet sich damit vielen Finanzberatern nun ein völlig neues und extrem attraktives, zusätzliches Kundenklientel. Insbesondere mit der flexiblen Gebührenausgestaltung des Patriarch Liontrust Managed Portfolio Services (kurz MPS) dürfte dies genau dem Geschmack von Firmen entsprechen.

Mit Blick auf die häufig eher konservative Risikoneigung werden vermutlich die defensivsten Strategien (also MPS 1 und 2 in den Ausprägungen “Wachstum”, “Einkommen” und “Dynamic Beta”) besonders oft im Fokus der Firmendepotkunden stehen. Daher lassen Sie uns hier mal ein wenig genauer hinschauen.

Ein vertretbares Risiko-/Renditeprofil
Bleiben wir in der niedrigsten Risikoklasse 1, entscheidet sich die anlegende Firma für ein Volatilitätsprofil auf 5-Jahres-Basis zwischen 2,2% – 4,1%. Dies entpricht einer maximalen Aktienquote von 30%, die jedoch eher selten ausgeschöpft wird (und somit die Maximalvola i.d.R. auch deutlich unterschritten bleibt!). In der englischen Historie des Konzeptes gab es damit lediglich ein negatives Jahr (2018) von maximal -1,61%. Dagegen viele deutlich positive Jahresergebnisse zwischen +1,56% (2015) bis +6,75% (2019).

So auch schon in den ersten 3 Monaten der deutschen Historie mit Ergebnissen zwischen +1,72% – +2,30%. Alle Berechnungen verstehen sich noch VOR individuell zu vereinbarender Vertriebskosten. So würde auf das deutsche 3-Monats-Ergebnis bei maximaler Vermittlungsgebühr noch 0,24% zeitanteilig abzuziehen sein.

Alles noch nicht repräsentativ, schon richtig. Aber dennoch eine beeindruckende Alternative zu den ansonsten gängigen Minuszinsen, oder?

Ist der neue Firmendepotkunde zumindest ein wenig mutiger und entscheidet sich für die Risikoklasse 2, dann akzeptiert er eine 5-Jahres-Vola zwischen 3,1%-5,9% oder eine Maximalaktienquote von 40%. Für “das Ausschöpfen” dieser Rahmenbedingungen gilt analog das zuvor gesagte. Das einzige Minusjahr in der englischen Historie ist auch hier 2018, mit maximal 2,69%. Die ansonsten ausschließlich positiven Jahresergebnisse lagen hier in einer Range von +1,64% (2015) bis +10,19 (2016). Das Ergebnis der ersten 3 Monate in Deutschland liegt zwischen +2,89% – +3,76%. Auch hier sind bei allen Zahlen noch die individuellen Vertriebskosten zu berücksichtigen.

Sehr beeindruckend, oder?

Kein Festgeldersatz
Bei aller Euphorie über die neue Anlagemöglichkeit möchten wir eines aber doch abschließend klar herausstellen: Der Patriarch Liontrust Managed Portfolio Service ist kein kurzfristiger Tages- oder Festgeldersatz! Zugegeben, der Firmendepotkunde behält hier maximale Flexibilität und kann jederzeit auf sein Kapital zugreifen. Dennoch reden wir hier eindeutig über eine klare Kapitalanlage, die auch in den niedrigsten Risikoausprägungen zumindest eine gewisse Aktienquote und damit Schwankungen mit sich bringt. Und sei das Fondsmanagement, wie dargestellt, auch noch so gut.

Für mittelfristige Firmenkapitalreserven, die vielleicht auch nur in Teilsummen abverfügt werden (oder vielleicht sogar im Gegenteil durch Zuzahlungen nachinvestieren wollen), ist das System aber sicherlich eine absolut akquisitorische Waffe!

… und auch, wenn wir uns hier und heute auf Firmenkunden fokussieren, gilt natürlich für Privatkunden, die keine Lust auf Minuszinsen mehr haben, exakt dasselbe.

Probieren Sie es einfach für Ihre Kunden aus. Sie werden es Ihnen danken.

Viel Spaß dabei wünscht Ihnen

Ihr

Patriarch-Team

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