21. April 2017 2089 Views

Erweiterte Regularien durch MiFid II und IDD – Nicht bis zum 1.1.2018 warten – Jetzt bereits dringend richtig positionieren!

Vor einigen Tagen informierte das Haus Fidelity via Newsmail über kommende Veränderungen für Makler mit Blick auf den kommenden Jahresstart 2018. Diese komprimierte Zusammenfassung halten wir für so wichtig, dass wir uns bei der nachfolgenden Newsmail in Teilen dieser Quelle auszugsweise bedient haben und Ihnen unbedingt zukommen lassen wollen.

Mehr und mehr Regularien kommen auf freie Finanzdienstleister mit der Umsetzung von MiFid II und IDD zu
Beispielsweise sieht der Gesetzesentwurf zur IDD die Beratungspflicht auch für Versicherungsmakler bei der Vermittlung von fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen vor. Solche Beratungspflichten sind freien Finanzdienstleistern meist schon vertraut, doch auch für sie bringt die geplante MiFid II Regulierung offenbar neue Anforderungen speziell in der Nachbetreuung von Fondspolicen mit sich. Mit geeigneten Lösungsbausteinen lässt sich der Beratungsaufwand in bestimmten Bereichen zumindest senken. Mit ausgewählten Patriarch Produktlösungen haben Sie schon heute die Chance sich im Kundenbestand frühzeitig, sinnvoll und effizient auf 2018 ff einzustellen.

Zusätzliche Aufgabe für Versicherungsvermittler (§ 34d Gewerbeordnung)
Die für Anfang 2018 geplante europäische Vermittlerrichtlinie IDD wird Änderungen bei den Beratungspflichten für anlageähnliche Versicherungsanlageprodukte mit sich bringen. Bei der Vermittlung fondsgebundener Lebens- und Rentenversicherungen sollen zukünftig ähnliche Pflichten wie im Bereich der Finanzanlagenvermittlung gelten. Dies soll nicht nur für das Erstgeschäft gelten! Während der Laufzeit kann es nämlich zu weiteren Nachberatungen kommen können. Beispielsweise könnte dies der Fall werden, wenn ein ursprünglich in eine Versicherungslösung gewählter Fonds oder Basket nicht mehr der Risikoneigung des Kunden/Investors entspricht. In dem Fall müsste in einer Beratung eine neue Fondslösung mit ausführlicher Beratung und Dokumentation gewählt werden. In Summe kann das erheblichen Mehraufwand bei der Beratung und schließlich auch bei der Haftung ergeben. Daher suchen clevere Vermittler schon heute nach zukunftsträchtigen Lösungen.

Die Aufgabe für Finanzberater (§34f Gewerbeordnung)
Unabhängige Finanzberater sind schon länger mit erweiterten Beratungspflichten vertraut, doch mit dem neuen Entwurf zur MIFid II könnten weitere oder geänderte Pflichten auf sie zukommen. Im Rahmen einer bestehenden Kundenbeziehung muss der Betreuer über die an den Kunden verkauften Fonds fortlaufend aktuell informiert sein. Daraus könnten sich Nachberatungs- oder Folgeberatungspflichten ergeben. Dazu ein Beispiel: Aufgrund der geplanten MiFid II Regulierung könnten viele Berater mit ihren Kunden einen Betreuungsvertrag vereinbaren, um auch in Zukunft Provisionen erhalten zu dürfen. In so einem Betreuungsvertrag ist unter anderem die regelmäßige und fortlaufende Überprüfung der Geeignetheit der empfohlenen Investmentlösungen für den Anleger festgeschrieben. Verändert sich beispielsweise die Risikoneigung des Kunden oder verändert ein Fonds seine Risikoklasse (via KIID), so muss der Kunde umgehend informiert werden, der Sachverhalt protokolliert werden und das Depot evtl. umgehend an die Veränderungen angepasst werden.

Problem erkannt – Lösung in Sicht!
Doch es gibt Hoffnung den Anforderungen des Gesetzgebers Folge zu leisten und als Berater selbst nicht im Bürokratismus unter zu gehen. Diese Möglichkeit liefern eindeutig innovative Fondsvermögensverwaltungsstrategien (im Direktgeschäft, aber insbesondere auch als Policeninhalt). Speziell, wenn diese noch über eine Kapitalabsicherungskomponente verfügen.

Die Lösungen aus dem Hause Patriarch hierzu: Fondsvermögensverwaltungsstrategien nach dem „Trend 200“-Konzept

Warum bietet gerade eine Fondsvermögensverwaltungsstrategie die optimale Lösung?
Fondsvermögensverwaltungen bieten den Vorteil, dass der Protokollierungsaufwand weitestgehend nur bei der Einrichtung entsteht. Alle weiteren Änderungen im Portfolio sind mit dem Verwaltungsvertrag abgegolten. Außerdem wird der Kunde mindestens halbjährlich über den Depotstand, die Depotentwicklung, Marktgeschehnisse, steuerliche Komponenten und Portfolioaufteilungen etc. automatisch informiert. Damit ist eine fortlaufende Kundeninformation und auch aktuelle Marktanpassung „als Automatismus“ bereits eindeutig sichergestellt.

Warum einen Fondsvermögensverwaltung aus dem Hause Patriarch?
Gegenüber vielen anderen Anbietern am Markt bieten die Patriarch Portfolien eine Reihe an Vorteilen:

  1. Fondsvermögensverwaltungserfahrung seit rund 14,5 Jahren
  2. Erfolgreicher Track Record
  3. banken-, konzern- und versicherungsunabhängiger Ansatz und Eignerstruktur
  4. Best Advise Ansatz (keine Interessenkonflikte)
    • Fonds des mandatierten Managers haben eine maximale Investitionsquote von 15% an der Gesamtanlage
    • jede sonstige KVG darf mit maximal 10% Zielfonds an der Gesamtanlage gewichtet sein
    • eigene Patriarch-Zielfonds dürfen grundsätzlich nie allokiert werden
  5. Kapitalabsicherung Marke „Trend 200“
    • Track Record seit fast 6 Jahren
  6. Einmalanlage ab EUR 10.000,- und zusätzlicher Sparplan ab EUR 200 möglich.
  7. Entnahmeplan ab Mindestsumme von EUR 10.000,– möglich
  8. Abwickler und haftender Vermögensverwalter ist die Augsburger Aktienbank AG (AAB)

Was bedeutet „Trend 200“- Kapitalabsicherung?
Mit den „Trend 200“ Strategien bietet das Haus Patriarch seit Juli 2011 eine zusätzliche innovative und beliebte Komponente im Bereich der Fondsvermögensverwaltungsstrategien, welche die Haftung des Maklers deutlich reduziert und das Kundenvertrauen stärkt – über die neuartige Kapitalabsicherung! Die Absicherung erfolgt hierbei über die Investitions- und Desinvestitionssignale aus der 200-Tage-Linie der jeweiligen Strategiebenchmark. Damit können nachhaltigen Crash-Szenarien in der Zukunft, vergleichbar mit Situationen wie den Börsenjahren 2008 oder 2011 in jüngster Vergangenheit, nachweislich deutlich abgefedert und stark vermindert werden.

Welche Portfolien mit „Trend 200“- Risikomanagement gibt es?
Insgesamt kann der Kunde zwischen 4 Portfolien auswählen. Die Portfolien „Wachstum Trend 200“ (55% Aktienfonds / 45% Rentenfonds), „Dynamik Trend 200“ (75% Aktienfonds / 25% Rentenfonds) und „VIP Trend 200“ (100% Aktienfonds) werden durch den seit 2006 beauftragen Strategie-Berater, die DJE Kapital AG, betreut und weltweit in „aktive“ Investmentfonds als Zielinvestments investiert. Alle aufgezeigten Anlagezustände stellen das Investitionsszenario dar. Gibt die Absicherungsstrategie eine Desinvestition vor, sind alle Strategien zu 100% in Geldmarktfonds investiert.Seit 2015 wurde die Angebotspalette um eine ETF Strategie erweitert. Diese wird durch die StarCapital AG (zuständiger Strategieberater Markus Kaiser) betreut und investiert ausschließlich in „Aktien-ETFs“. Auch hier gilt dies nur für die Investitionsphase. Bei einem Desinvestitionsszenario werden die Kundengelder zu 100% in Geldmarkt- und Renten-ETFs umgeschichtet.

Informationen zu den jeweiligen Portfolien finden Sie unter: Bitte hier klicken!

In welcher Form können die Portfolien abgeschlossen werden?
Alle Patriarch Portfolien werden exklusiv bei der AAB geführt. Alle Pools haben die Patriarch Fondsvermögensverwaltung Trend 200 gelistet und sind darüber problemlos abzuwickeln.

Doch es geht noch einfacher – Patriarch bietet zwei neue innovative Beratungstechnologien an
Als Erstes können Makler einen neuartigen vollelektronischen Beratungsprozess zur Vermittlung der Patriarch Trend 200 Fondsvermögensverwaltungsstrategien über die Patriarch Homepage nutzen, welcher das Beratungsgespräch und die Strategieauswahl komplett begleitet. Ziel ist ein vollständiger, fertig ausgefüllter Vertrag, der dann an einen Pool oder eine Vertriebsorganisation nach Wahl des Maklers weitergegeben werden kann. Diese neuartige Technikunterstützung ist dazu gedacht, im „34f-Verkauf“ die Prozesse zu vereinfachen und den Makler in einer möglichst einfachen und präzisen Art und Weise zum Abschluss zu begleiten.

Als Zweites können Makler den neuen „Execution only“-Robo Advisor unter www.truevest.de“ nutzen, um als Tippgeber darauf zu verweisen. Dabei kann der Endkunde in wenigen Schritten selbst die auf seine Erfahrungen und Bedürfnisse abgestimmte Patriarch Fondsvermögensverwaltung Trend 200 abschließen. Mit Blick auf die neuen Gesetzgebungen ist dieser Vertriebsweg besonders entspannt für den Berater, denn hier berät der Kunde sich selbst!

Welche Lösung bietet Patriarch für „34d-Vermittler“?
Die Patriarch arbeite bereits seit Jahren erfolgreich mit der AXA Konzern AG zusammen und hat mit der A&A Superfonds-Police bereits vor Jahren eine ganz hervorragende Labelpolice entwickelt, die nun zusätzlich ein absolutes Optimum zur Bewältigung der neuen voraussichtlichen IDD-Vorgaben darstellt. Denn hier sind die Patriarch Fondsvermögensverwaltungsstrategien Trend 200 bereits seit langem 1:1 zum Direktgeschäft als inhaltliche Fondslösung anwählbar. Mit diesem gemanagten und abgesicherten Policeninhalt ist auch im Rahmen einer Fondspolice die Folgebetreuung, bezogen auf die Fondsauswahl, automatisch weitestgehend gelöst!

Informationen zur Police finden Sie unter: Bitte hier klicken.

FAZIT:
Als ein seit Jahren erfolgreich erfahrener Fondsvermögensverwaltungs-Spezialist bietet die Patriarch im Blick auf die möglicherweise kommenden Änderungen zu MiFid II und IDD mit den „Trend 200 Portfolien” interessante Lösungen, die den zukünftigen Alltag mindestens so erfolgreich wie heute für Sie aufstellen und die verschärften Neuregelungen bereits jetzt schon berücksichtigen! Schaffen Sie sich daher frühzeitig die benötigten Freiräume für die Zukunft und setzen Sie die Patriarch Trend 200 Fondsvermögensverwaltungsstrategien ab sofort konsequent in den Finanzkonzepten Ihrer Kunden ein. Sie werden sich selber dafür in einigen Monaten sehr dankbar sein. Garantiert!

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