Patriarch Trend 200-Strategien nähern sich dem Ausstieg!

Aktuell beherrscht die Märkte verständlicher Weise nur ein Thema, das Corona-Virus. Und an den Aktienmärkten natürlich neben seinen gesundheitlichen Auswirkungen, insbesondere auch die wirtschaftlichen Auswirkungen. Die hier entstandene Verunsicherung, ließ die Börsenkurse von ihren absoluten All-Time-Highs nach knapp 11 Jahren Hausse vor ca. 10 Tagen bis heute stark zurückkommen.

Für solche uneinschätzbaren Szenarien wurde das System der Trend 200-Strategien entwickelt. Deshalb ein kurzes Update, wo wir heute am 28.02.2020 zur deutschen Börseneröffnung stehen.

  1. Aktuell sind alle Trend 200-Konzepte bereits bis auf rund 4% vom Ausstieg entfernt
  2. Die Vorgaben aus den USA über Nacht waren sehr negativ und die heutige DAX-Eröffnung zeigt einen weiteren Marktrückgang von gut 4,5% auf ein Niveau von knapp 11.800 Punkten (übrigens die ungefähre rechnerische Ausstiegshürde, die unsere tägliche mathematische Indikation schon seit Wochen erkennen ließ)
  3. Sollte es heute keinen positiven Rebound intraday geben, dürften alle Trend 200-Strategien spätestens ab Montag stark mit dem Ausstieg kämpfen (auch wenn der heimische DAX nicht unser ausschlaggebender Indikator ist)

Was auch immer nach einem potenziellen Ausstieg börsentechnisch vielleicht noch negativ passieren sollte, wird unsere Kunden dann nicht mehr betreffen! Ein beruhigendes Gefühl in unsicheren Zeiten – genau, wie es das Trend 200-System stets versprochen hat.

Hierzu noch drei ergänzende Anmerkungen:

  1. Eine häufig gestellte Frage ist: „Warum geht das System nicht noch früher raus?“. Wie allgemein bekannt, fußt die Trend 200-Strategie auf LANGFRISTIGEN TRENDS. Und nach 11 Jahren Aufwärtstrend braucht es eben einen deutlichen Rückgang, bis wirklich von einem klaren LANGFRISTIGEN SIGNALBRUCH die Rede sein kann. Wir vertrauen für ihre Kunden unserem bewährten System und haben dabei immer propagandiert, dass wir den ersten Verlust dazu mitnehmen müssen. So auch dieses Mal.
  2. Was heißt dabei „erster Verlust“? Da die Kurse der Fondsvermögensverwaltung nur monatlich ausgeworfen werden, müssen wir uns dazu behelfsweise den geklonten Fondsstrategien der Patriarch zuwenden, um dies untermonatlich zu beantworten. Lassen Sie uns einfach Mal den Jahresstartkurs der deckungsgleichen Fonds mit den gestrigen Kursen vergleichen:
Konzept: Preis per 31.12.19 Preis per 27.02.20
Patriarch Select Classic Trend 200

(analog zur FVV Trend 200 Wachstum)

12,27€ 12,20€
Patriarch Select Chance

(analog zur FVV Trend 200 VIP)

14,87€ 14,51€
Patriarch Vermögensmanagement

(analog zur FVV TF Trend 200)

10,73€ 10,39€

 

Fazit:
Bis gestern hatten wir von den Jahresendständen 2019 lediglich zwischen 0,57% (Wachstum Trend 200) und 3,17% (ETF Trend 200) an Gewinn abgegeben! Und wie zufrieden waren wir doch alle mit den tollen Salden per 31.12.19. Soviel ist aus diesem Blickwinkel also bis jetzt gar nicht passiert.

Natürlich hätten wir alle gerne die historischen Höchststände um Mitte Februar 2020 eingefroren. Aber wie wir alle wissen, hat das an der Börse noch nie funktioniert. Und zugegeben, bis zu einem potentiellen Ausstieg kommen vielleicht nochmal um die 5% Verlust dazu. Aber ist das dramatisch, falls der Markt dann beispielsweise noch weitere 30% fallen würde und man wäre nicht dabei? Und wenn aus vielen Jahren Hausse nun einmal die Rendite der letzten zwei Monate verloren geht und vielleicht darüber hinaus noch MAXIMAL ein Teil der Vorjahresrendite im Feuer ist – ist das eine Katastrophe?

Bitte verstehen Sie uns nicht falsch. Bei der Patriarch arbeiten keine Zyniker. Und auch uns sind Gewinne lieber, wie Verluste. ABER, wir sind seriöse langfristige Anleger und keine Trader, daher erlauben wir uns hiermit einfach einmal das Geschehene in ein realistisches Verhältnis zu setzen. Vielleicht ist das ja auch einmal ein überlegenswerter Blickwinkel für Ihre Kunden?

Die andere Seite der Medaille
Bei aller aktueller Depression an den Märkten, haben wir alle ja gelernt, dass es langfristig Sinn macht zu kaufen, wenn die Kanonen donnern. Doch dazu braucht man Mut und hoffentlich ein gutes (aber ach so schwieriges) Timing. Denn niemand sagt einem, wann der Markt endlich seinen Tiefpunkt erreicht hat.

AUßER, man investiert in Trend 200-Konzepte, die bereits desinvestiert sind (oder kurz davorstehen). Genau hier wird nämlich durch die Parkfunktion in Cash das Timingrisiko zu früh gekauft zu haben, komplett ausgeschaltet. Also DAS „Traumszenario für Neuinvestoren“ in Zeiten wie diesen. Falls zu früh eingestiegen, quasi kein Verlustrisiko mehr nach unten, und in jedem Fall wieder automatisch zurück in den Markt, wenn sich die Börsenstimmung nachhaltig ins Positive dreht!

Wer also verstanden hat, dass er die besten Kurse nur in Krisenzeiten bekommt, kann aktuell als Neu- oder Nachinvestor an den Trend 200-Strategien gar nicht vorbei gehen. Hier kann man mit Fug und Recht auch ängstlichen Investoren sagen – jetzt oder nie!

Eine Chance, die es zuletzt vor einem Jahr gab. Wer damals zugeschlagen hatte, war per 31.12.19 nach nur 10 Monaten schon der strahlende Sieger. Und auch in der damaligen Krise rund um den Handelskrieg zwischen USA und China haben sich viele Investoren nur Dank der Trend 200-Systematik überhaupt getraut zu investieren! Ein Jahr später liefert uns nun bei aller sonstiger Dramatik und Bitterkeit die derzeitige Marktphase wieder einmal diese seltene Chance. Clevere Berater und Kunden werden das auszunutzen wissen!

Wir hoffen Ihnen mit diesen Ausführungen in einem derzeit stark von Verunsicherung und Panik geprägtem Weltbild eine angenehm fachliche und wertvoll sachliche Analyse geliefert zu haben, die Ihnen wirklich hilft, mit Ihren Kunden die richtigen Gespräche zu führen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

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