Private Altersvorsorge – jetzt oder nie! Die Patriarch-Labelpolicenpartner AXA und HDI setzen vertrieblich ein massives Zeichen und senken die Kosten ihrer Schicht 3-Tarife erheblich

Gerade erst hat das “Institut für Vorsorge und Finanzplanung” die beiden Labelpolicenpartner der Patriarch, AXA und HDI, jeweils mit der Höchstnote von 5 Sternen ausgezeichnet, da beweisen die beiden Versicherer einmal mehr, warum sie diese Auszeichnung verdient haben und was sie unter optimalem, vertrieblichen Timing verstehen.

Genau rechtzeitig zum Wegfall des Solidaritätszuschlages für Millionen von Bundesbürgern und damit erheblichem, zusätzlichen Sparpotential über das neue, erhöhte Nettoeinkommen, setzen die Patriarch-Labelpolicenpartner AXA und HDI das vertrieblich richtige Zeichen und verbessern zeitgleich die Kostenstruktur ihrer jeweiligen Privatvorsorge-Versicherungstarife (Schicht 3). Ein extrem cleverer Schachzug, den sich die Versicherer aber auch deutlich etwas kosten lassen. Aber eine gute Investition um diese Sparform noch lukrativer zu gestalten, als sie es ohnehin schon war.
Und keine Sorge, die Verbesserung geht voll zulasten des Versicherers und nicht etwa zulasten der Vertriebsprovisionen!

Die jeweils neue Tarifwelt innerhalb der A&A Superfonds-Police und der HDI TwoTrust Invest “Best of Patriarch” ist zum Ausprobieren schon auf der Patriarch-Homepage hinterlegt:

+ AXA – bitte hier klicken!

+ HDI – bitte hier klicken!

Doch selbstverständlich helfen wir und die beiden Versicherer mit Ihrem Betreuungsteam Ihnen, wie immer, auch gerne bei jedwedem Berechnungswunsch.

Der individuelle Blickwinkel auf die Veränderungen rund um die A&A Superfonds-Police
Um die Quintessenz der Kostensenkungen deutlich zu zeigen, ohne Sie mit vielen einzelnen Beispielen zu langweilen, hilft es besonders, wenn man Berechnungen aus dem Privatvorsorgetarif der A&A Superfonds-Police bis 31.12.2020 mit der neuen Tarifwelt ab 1.1.2021 mit den exakt gleichen Berechnungsparametern und derselben Fondsauswahl vergleicht.

 
Bei denselben Parametern kann man die Verbesserung dann natürlich am besten an der Effektivkostenquote festmachen. Diese variiert leicht abhängig von der Laufzeit des Vertrages, da die AXA die Kostenverbesserung überwiegend über eine deutliche Absenkung der beitragsbezogenen Verwaltungskosten (Betakosten) von 15% bisher auf nun 9% erreicht hat! Als Mittelwert über alle Laufzeiten ermittelt man ca. 0,3% p.a. Verbesserung der Effektivkostenquote. Das hört sich zunächst nicht viel an, stellt aber ca. 20% Kostenoptimierung (!!) auf Basis der bisherigen, reinen Versicherungskosten (ohne Fondskosten) dar. Und das ist wirklich enorm. Dabei komplett zulasten des Versicherers und komplett zugunsten des Kunden. Die Vertriebsvergütung bleibt, wie schon gesagt, unverändert.
Die errechneten, prognostizierten Ablaufleistungen erhöhen sich darüber um gut 5 – 6% total.

Somit ein sehr lobenswerter Schritt der AXA, der klar aufzeigt, welches Geschäftspotential der Versicherer in diesem Geschäftsbereich sieht und welches Signal er an den Vertrieb senden möchte. Großes Kompliment von Seiten der Patriarch!
Kehrseite der Medaille ist die hierfür notwendige Erhöhung des Mindestsparbeitrages. Bei bis zu 29 Jahren Laufzeit liegen wir nun bei Minimum 50€ p.M (früher 25€ p.M.). Bei längeren Laufzeiten fällt die Mindestsparrate dann auf 37,50€ p.M.

Fondspalette der AXA wird noch grüner
Ganz nebenbei hat die AXA auch noch am verfügbaren Fondsuniversum innerhalb der A&A Superfonds-Police “geschraubt”. Sie hat hier dem gesetzlichen Trend Folge geleistet und viele nachhaltige Fondslösungen zusätzlich integriert. Reinschauen lohnt sich!
Als weiteren Zukunftsschritt prüft die AXA gemeinsam mit der Fondsdepotbank GmbH die Aufnahme der wichtigsten Liontrust-Strategien in die A&A Superfonds-Police. Hier ist aber ein realistisches Zeitfenster nicht vor Ende diesen Jahres.

HDI startet die Kampagne “Wie Rente – nur krasser”
Auch der HDI steht der AXA in der Kampfansage im Rennen um die private Altersvorsorge in nichts nach. Dort wird werblich via Kampagne besonders stark die junge Zielgruppe und deren Motive angesprochen. Einen kurzen Einblick finden Sie hier. Schwerpunkte bilden die Themen Flexibilität und Direktpolicierung.

Doch zurück zum Kostenthema. Auch beim HDI ist die Kostensenkung leicht abhängig von der Laufzeitkomponente. Bei identischer Fondsauswahl und identischen, sonstigen Parametern zur alten Tarifwelt liegt die Senkung der Effektivkostenquote mit durchschnittlich 0,3% auf identischem Niveau zur AXA und auch der Effekt auf die prognostizierten Ablaufleistungen ist analog zur AXA. Daher schenken wir uns auch hier, wie bei AXA, umfangreiche  Vergleichsrechnungen, um Sie nicht zu langweilen. Wir versichern Ihnen aber, dass der Effekt identisch ist. Wir sagen lieber “Chapeau” an den HDI und schauen uns an, was noch alles neu ist.

Verlängerter Bewertungszeitraum und erste Police mit THE DIGITAL LEADERS FUND als Inhalt
Zwei Punkte stechen beim neuen HDI-Tarif besonders ins Auge. Zum einen werden nun auch längere Vertragslaufzeiten provisionstechnisch erstmals belohnt. Die maximale Bewertungszeit wurde vom HDI von 35 auf 40 Jahre erhöht.

Zum anderen ist die HDI TwoTrust Invest “Best of Patriarch” nun die erste und einzige Fondspolice in Deutschland, innerhalb derer der THE DIGITAL LEADERS FUND (WKN: A2H7N2) in einer Versicherungshülle besparbar ist. Bei dem aktuellen Hype um den Fonds (+44% Rendite im Jahr 2020 und zuletzt Gewinner des Financial Advisors Award 2020 im Bereich Investmentfonds) mit Sicherheit ein absoluter Wettbewerbsvorteil dieser Patriarch Labelpolice. Insbesondere, da dieser Fonds, ähnlich wie weitere Patriarch Aktienfondsrosinen, wie der Patriarch Classic TSI (Gewinner Deutscher und Österreichischer Fondspreis 2020), der GAMAX Junior Funds oder der GAMAX Asia Pacific Funds,  nur in der HDI TwoTrust Invest “Best of Patriarch” besparbar sind und selbst keineswegs in einer normalen HDI-Fondspolice.

Fazit
So attraktiv war qualitativ hochwertige Altersvorsorge wohl lange nicht mehr! Und mit den beiden extrem facettenreichen Fondsuniversen muss sich auch kein Vorsorgekunde mehr Gedanken um das Thema Rendite eines Versicherungsproduktes machen. Schon gar nicht mit der neuen Kostenstruktur der beiden Versicherer. Nun liegt es nur noch an Ihnen, liebe Beraterinnen und Berater.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung und stehen für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.

Ihr

Patriarch-Team

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