12. Juni 2017 1290 Views

Zu spät um in die Märkte einzusteigen? Nicht mit den Patriarch-Trend 200-Konzepten

Immer wieder signalisieren uns Berater, dass deren Kunden aktuell zwar über ausreichend liquides Vermögen verfügen, aber einen derzeitigen Markteinstieg aufgrund des vermeintlich hohen Marktniveaus einfach scheuen.

Dabei ist Risiko doch begrenzbar
Nachvollziehbar, wenn man sich in ein „Black-Box-Investment“ begibt. Aber es geht ja auch anders. Zum Beispiel mit der maximalen, täglichen Transparenz der Trend 200-Strategien. Hier bekommt der Kunde in der Investitionsphase (wie derzeit) jeden Tag seinen Abstand zu einem potentiellen Marktausstieg angezeigt und kann darüber sein derzeitiges Rückschlagspotential einschätzen und beurteilen. Zu finden auf der Patriarch-Starthomepage im mittleren Bereich rechts unter „Aktuelle Daten“  www.patriarch-fonds.de.

Das derzeitige Risiko ist viel niedriger, als man denkt
Wer sich die Entfernung zum Ausstieg (-3% Toleranz zur 200-Tage-Linie der Strategiebenchmark) der einzelnen Strategien aktuell anschaut, wird sehr überrascht sein. Denn, der Abstand zu einem potentiellen De-Investment ist viel niedriger, als man vermuten würde. Bei der Strategie „Wachstum Trend 200“ beispielsweise (gilt neben der FVV-Strategie auch für den Dachfonds Patriarch Classic Trend 200) ist die Entfernung zu einem Marktausstieg nur 4,77%. Und auch bei den drei offensiveren Strategien (inkl. der ETF-Strategie) sind die Modelle derzeit maximal 7,88% von einem De-Investment entfernt. Die Strategie „VIP Trend 200“ gilt dabei auch für den Dachfonds Patriarch Select Chance. Und natürlich gelten alle Ausstiegssignale ebenfalls für die deckungsgleich gemanagten österreichischen
Managed Depots Trend 200 über die Hellobank.

Ein Vergleich macht es noch deutlicher
Um das aktuelle Szenario besser zu greifen, lohnt ein Blick auf die letzten Börsenhochstände im April 2015. Dort gab es die ETF-Strategie noch nicht, aber alle anderen drei Strategien waren damals einheitlich knapp 13% (!!!) von einem Ausstieg entfernt (Stichtag 15.4.17). Also ein viel höheres Rückschlagsrisiko als derzeit.

Ein Risiko-/Renditeprofil, wie derzeit überall gesucht
Wenn man sich nun überlegt, was Kunden aktuell suchen, ist es mit Sicherheit ein Investment, welches Chancen nach oben bietet, wo das Verlustrisiko aber begrenzt ist. Denn, dass der Investor ohne Risiko keine Rendite mehr erzielen kann, hat er mittlerweile verstanden. Mit den Trend 200-Strategien der Patriarch findet er somit das Optimum zu seinem Wunsch. Steigen die Märkte weiter, ist er vom ersten Tag des Einstiegs dabei. Beginnen die Märkte zu fallen, ist der Anleger sehr schnell und mit klar überschaubarem, und verkraftbarem Verlust wieder aus dem Markt genommen. Dieses Anlageprofil ist selbst für defensive Kunden auf dem aktuellen Marktniveau beherrschbar.

Das viel höhere Risiko heißt: „Wer wartet, verpasst oft enorme Chancen“
Was man auch nicht vergessen sollte, sind die entgangenen Renditechancen desjenigen Anlegers, der durch ständiges Warten und „Investitionsangst“ gar keinen Einstieg findet. Auch hierzu ein Beispiel.
Die Trend 200-Strategien sind seit Ende Mai 2016 wieder im Markt (ETF-Strategie seit Mitte Juli 2016). Derjenige Investor, welcher sich bis heute nicht getraut hat einzusteigen, hat trotz Brexit und Trump-Wahl eine Rendite zwischen 10,65% – 12,43% nach laufenden Kosten in nur 11 Monaten (1.6.15 – 30.4.17) liegen gelassen. Als Beleg die folgende Grafik: Bitte hier klicken.
Bei der ETF-Strategie sogar 12,5% in nur 9,5 Monaten. Das Risiko “nicht zu investieren” ist wohl um Längen höher gewesen und tut dem Interessenten am Seitenrand richtig weh.

Und wer sich dennoch den Markteinstieg jetzt immer noch nicht traut — A&A Duo nicht vergessen!
Wer das vorstehend aufgezeigte sehr überschaubare Rückschlagsrisiko nun nochmal senken will, der sei noch einmal an das neue Einmalbeitrags-Versicherungsprodukt der Patriarch „das A&A Duo“ erinnert, welches wir kürzlich brandneu in einer Newsmail vorgestellt haben. Sie erinnern sich noch?
Das A&A Duo ist ein Kombiprodukt bestehend aus einer Festzinsanlage bei der AXA Bank kombiniert mit einer A&A Superfonds-Police, worin ja die meisten Vermittler dann wieder die Trend 200-Strategien als Investment wählen. Der Zins- bzw. Investmentanteil kann jeweils zwischen 30 und 70% liegen, je nach Risikomentalität des Kunden. Je mehr auf die Festzinsseite gepackt wird, umso niedriger wird der Zins und umso höher wird das benötigte Gesamtkapital (da immer 15.000€ in die Police fließen müssen – empfohlene Mindestlaufzeit 5 Jahre). Zum besseren Verständnis zwei Beispiele mit den jeweiligen Mindestanlagesummen:

  1. Kunde tätigt eine Gesamtinvestition von 50.000€. Er investiert 70% in die Festzinsanlage (aktueller Zins 0,7% p.a.) und 30% in die A&A Superfonds-Police und wählt dort als Investition eine Trend 200 Strategie
  2. Kunde tätigt eine Gesamtinvestition von 21.500€. Er investiert 30% in die Festzinsanlage (aktueller Zins 2,25% p.a.) und 70% in die A&A Superfonds-Police und wählt dort als Investition eine Trend 200 Strategie

Extrem risikoscheuen Kunden kann man den Markteinstieg über die Festzinskomponente und das sinkende Fondsinvestment (und somit niedrigere Rückschlagspotential) über das A&A Duo damit noch einfacher machen und die Angst vor einem unglücklichen Timing beim Investment endgültig nehmen.
Mehr zum A&A Duo finden Sie auf unserer Homepage www.patriarch-fonds.de/versicherungen/unterlagen.html

Fazit:
Ein Investment in eine Trend 200-Strategie ist speziell durch das hervorragende Risikomanagement zu jeder Marktphase eine lohnende Strategie. Speziell für unsichere Anleger bei den aktuellen Marktrahmenbedingungen. Nutzen Sie diesen Ansatz gerne zu einem Gespräch mit Ihren Kunden. Ob als chancenreiches Direktinvestment oder innerhalb einer Versicherungshülle in Kombination mit einer Festzinsanlage. Es wird sich für Sie und Ihre Kunden mit Sicherheit lohnen!

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