INKRAFTTRETEN DER EU-OFFENLEGUNGSVERORDNUNG | AUSWIRKUNGEN AUF DIE FONDS DER SHAREHOLDER VALUE MANAGEMENT AG

PRESSEMITTEILUNG – Frankfurt, 10. März 2021

Mit dem Inkrafttreten der Offenlegungsverordnung (Verordnung (EU) 2019/2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor) am 10. März 2021 sind Finanzmarktteilnehmer wie Kapitalverwaltungsgesellschaften dazu verpflichtet, diverse Angaben zur Nachhaltigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen zu machen.

Die von der Shareholder Value Management AG betreuten Mandate Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen und Frankfurter Stiftungsfonds werden gemäß der Offenlegungsverordnung als Artikel 8-Fonds klassifiziert, d.h. sie berücksichtigen ökologische oder soziale Merkmale bzw. Kriterien der guten Unternehmensführung (sog. Governance) bei ihren Investitionsentscheidungen. Der Frankfurter – Value Focus Fund wird mit Inkrafttreten der Verordnung zunächst als Artikel 6-Fonds klassifiziert, d.h. er legt offen, wie Nachhaltigkeitskriterien in Anlageentscheidungen einbezogen werden und wie sich Nachhaltigkeitsrisiken auf die Rendite auswirken können. Perspektivisch wird auch der Frankfurter – Value Focus Fund als Artikel 8-Fonds klassifiziert werden.

Erklärungen zur Berücksichtigung nachteiliger Nachhaltigkeitsauswirkungen (PAI) (Artikel 4 der Offenlegungsverordnung) sowie zur Anpassung der Vergütungspolitik (Artikel 5) veröffentlicht die Shareholder Value Management AG auf ihrer Webseite shareholdervalue.de/nachhaltigkeit

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