Das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden – Gesundheitsimmobilien warten mit Renditevorteil auf

Gesundheit ist ein Grundbedürfnis des Menschen. In einer immer älter werdenden Bevölkerung gewinnt das Thema Gesundheitsversorgung zunehmend an Bedeutung. Gesundheitsimmobilien, wie betreutes Wohnen, leisten in der Pflegewirtschaft einen zentralen Beitrag und ermöglichen Investoren zudem überdurchschnittliche Renditen.
Deutschland altert. Gleichzeitig verfügen die über 60-Jährigen über die höchste Kaufkraft. Ab dieser Altersgrenze steigt auch die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden stetig an – 82 % aller Pflegebedürftigen sind 65 Jahre oder älter.

Durch den demografischen Wandel nimmt sowohl die absolute als auch relative Anzahl der Pflegebedürftigen zu. Waren 2017 noch 21 Prozent der Gesamtbevölkerung über 65 Jahre alt, werden es 2040 bereits 29 % der Gesamtbevölkerung sein. Des Weiteren wird davon ausgegangen, dass die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2050 um rund 50 % auf knapp über 5 Mio. ansteigen wird. Das entspräche einem Anteil von 6,3 % der Gesamtbevölkerung und einem signifikanten Wachstum gegenüber 2017 (4,1 %).


*prognostische Werte Quellen: Statistisches Bundesamt, Pflege-Report 2019.


Mit dem Alter und Pflegebedürfnis ändern sich auch die Ansprüche an die Wohnform. Gesundheitsimmobilien bieten hier heterogene Lösungskonzepte an. So ermöglicht beispielsweise das Segment des betreuten Wohnens die Kombination aus Selbstständigkeit und angepassten Pflegeleistungen. Der Vorteil für Bewohner ist, dass sie weiterhin ein selbstbestimmtes Leben mit sozialer Interaktion führen können, ohne auf Hilfe verzichten zu müssen. Daher sind betreute Wohneinrichtungen bei der älteren Generation sehr gefragt und haben sich zu einer der stärksten Säulen im Wachstumsmarkt Pflege entwickelt. Doch schon heute übersteigt die Nachfrage das Angebot. Die aktuelle Deckung liegt unter 70 % des Bedarfs. Es ist zu erwarten, dass sich der Nachfrageüberhang durch die demographische Entwicklung noch verstärken wird.

Investoren, die in die Nutzungsart Gesundheitsimmobilien investieren, tragen nicht nur zur Entlastung der angespannten Lage bei, sondern profitieren auch von überdurchschnittlichen Renditen. Im Gesamtmarkt für deutsche Pflegeimmobilien (inkl. betreutes Wohnen), der 2019 auf ein Transaktionsvolumen von EUR 2,1 Mrd. kam, sind aktuell Spitzenrenditen von 4,5 % p.a. zu erzielen. Dies entspricht einem Aufschlag von rund 1,8 % gegenüber herkömmlichen Immobilieninvestments wie Büro (2,9 %) oder klassischem Wohnen (2,5 %). Als Zukunftsinvestment mit Renditevorteil empfehlen sich Gesundheitsimmobilien daher als Beimischung in jedem diversifizierten Immobilienportfolio.

Noch gilt das Segment des Betreuten Wohnens mit einem Investitionsvolumen von EUR 46 Mio. als Nischenmarkt, rückt jedoch immer stärker in den Fokus der Investoren: 2019 hat sich das Investitionsvolumen gegenüber 2018 mehr als verdoppelt. Es ist davon auszugehen, dass sich diese Entwicklung aufgrund der Marktlage und des Bedarfs weiter fortsetzen wird. Hinzu kommt, dass das Segment im Vergleich zu Pflegeheimen kaum reguliert ist.

Auch der Swiss Life Living + Working investiert für seine Anleger in Gesundheitsimmobilien mit Schwerpunkt Betreutes Wohnen. 19,7 % (Stand 31.12.2019) des investierten Fondsvolumens sind auf Gesundheitsimmobilien allokiert, u.a. in die Villa Grüntal in Berlin. Das Objekt, die Einrichtung und das Betreuungskonzept sind speziell auf Bewohner mit demenzieller Erkrankung ausgerichtet.


Mehr zum Swiss Life Living + Working unter www.livingandworking.de 

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Das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden – Gesundheitsimmobilien warten mit Renditevorteil auf

Gesundheit ist ein Grundbedürfnis des Menschen. In einer immer älter werdenden Bevölkerung gewinnt das Thema Gesundheitsversorgung zunehmend an Bedeutung. Gesundheitsimmobilien, wie betreutes Wohnen, leisten in der Pflegewirtschaft einen zentralen Beitrag und ermöglichen Investoren zudem überdurchschnittliche Renditen.
Deutschland altert. Gleichzeitig verfügen die über 60-Jährigen über die höchste Kaufkraft. Ab dieser Altersgrenze steigt auch die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden stetig an – 82 % aller Pflegebedürftigen sind 65 Jahre oder älter.

Durch den demografischen Wandel nimmt sowohl die absolute als auch relative Anzahl der Pflegebedürftigen zu. Waren 2017 noch 21 Prozent der Gesamtbevölkerung über 65 Jahre alt, werden es 2040 bereits 29 % der Gesamtbevölkerung sein. Des Weiteren wird davon ausgegangen, dass die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2050 um rund 50 % auf knapp über 5 Mio. ansteigen wird. Das entspräche einem Anteil von 6,3 % der Gesamtbevölkerung und einem signifikanten Wachstum gegenüber 2017 (4,1 %).


*prognostische Werte Quellen: Statistisches Bundesamt, Pflege-Report 2019.


Mit dem Alter und Pflegebedürfnis ändern sich auch die Ansprüche an die Wohnform. Gesundheitsimmobilien bieten hier heterogene Lösungskonzepte an. So ermöglicht beispielsweise das Segment des betreuten Wohnens die Kombination aus Selbstständigkeit und angepassten Pflegeleistungen. Der Vorteil für Bewohner ist, dass sie weiterhin ein selbstbestimmtes Leben mit sozialer Interaktion führen können, ohne auf Hilfe verzichten zu müssen. Daher sind betreute Wohneinrichtungen bei der älteren Generation sehr gefragt und haben sich zu einer der stärksten Säulen im Wachstumsmarkt Pflege entwickelt. Doch schon heute übersteigt die Nachfrage das Angebot. Die aktuelle Deckung liegt unter 70 % des Bedarfs. Es ist zu erwarten, dass sich der Nachfrageüberhang durch die demographische Entwicklung noch verstärken wird.

Investoren, die in die Nutzungsart Gesundheitsimmobilien investieren, tragen nicht nur zur Entlastung der angespannten Lage bei, sondern profitieren auch von überdurchschnittlichen Renditen. Im Gesamtmarkt für deutsche Pflegeimmobilien (inkl. betreutes Wohnen), der 2019 auf ein Transaktionsvolumen von EUR 2,1 Mrd. kam, sind aktuell Spitzenrenditen von 4,5 % p.a. zu erzielen. Dies entspricht einem Aufschlag von rund 1,8 % gegenüber herkömmlichen Immobilieninvestments wie Büro (2,9 %) oder klassischem Wohnen (2,5 %). Als Zukunftsinvestment mit Renditevorteil empfehlen sich Gesundheitsimmobilien daher als Beimischung in jedem diversifizierten Immobilienportfolio.

Noch gilt das Segment des Betreuten Wohnens mit einem Investitionsvolumen von EUR 46 Mio. als Nischenmarkt, rückt jedoch immer stärker in den Fokus der Investoren: 2019 hat sich das Investitionsvolumen gegenüber 2018 mehr als verdoppelt. Es ist davon auszugehen, dass sich diese Entwicklung aufgrund der Marktlage und des Bedarfs weiter fortsetzen wird. Hinzu kommt, dass das Segment im Vergleich zu Pflegeheimen kaum reguliert ist.

Auch der Swiss Life Living + Working investiert für seine Anleger in Gesundheitsimmobilien mit Schwerpunkt Betreutes Wohnen. 19,7 % (Stand 31.12.2019) des investierten Fondsvolumens sind auf Gesundheitsimmobilien allokiert, u.a. in die Villa Grüntal in Berlin. Das Objekt, die Einrichtung und das Betreuungskonzept sind speziell auf Bewohner mit demenzieller Erkrankung ausgerichtet.


Mehr zum Swiss Life Living + Working unter www.livingandworking.de 

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