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Welche EMD-Trends werden das Jahr 2026 prägen? Erfahren Sie, wo die größten Chancen liegen, welche Risiken zu beachten sind und warum aktive Anleger im Vorteil sein könnten.
Sofern es keine größere Überraschung gibt, dürfte die US-Notenbank (Fed) ihre Geldpolitik bei ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Das Wirtschaftswachstum ist weiter solide, die Arbeitslosenquote niedrig und die Inflation liegt nach wie vor über dem Zielwert von 2 %
Kolumbiens Wirtschaft erscheint auf den ersten Blick stabil: Eine harte Landung wurde vermieden, der Peso ist gestärkt und der Konsum bleibt robust. Hinter diesen Eckdaten sieht es teilweise düster aus, meint Michaël Vander Elst, Head of Emerging Markets bei DPAM:
Emerging-Markets schlugen entwickelte Aktienmärkte deutlich: 2025 war ein sehr starkes Jahr für Emerging-Markets-Aktien. Die Erträge übertrafen erstmals seit langem deutlich jene der entwickelten Märkte. Hartwährungsanleihen von Emerging Markets (kurz EM; Schwellenländer) waren zugleich das stärkste Marktsegment auf den globalen Anleihemärkten. Bringt 2026 mehr davon oder eine kalte Dusche?
2026 startet wie 2025 endete: Der Tech-Boom trägt weiter, doch die Risikofaktoren bleiben präsent. Um von der Wertschöpfung von Technologieunternehmen zu profitieren, sollte der Fokus weiter auf den USA und Südostasien liegen, allen voran auf China. Lesen Sie mehr!
Im Vorfeld des Fondskongresses lohnt ein genauer Blick auf eine Anlageform, die in der Beratungspraxis zunehmend an Bedeutung gewinnt: Die versicherungsbasierte Investmentlösung im Rahmen einer Netto-Fondspolice. Sie verbindet die Flexibilität, Transparenz und Serviceorientierung moderner Fonds- und ETF-Anlagen mit den besonderen Vorteilen einer provisionsfreien Lebensversicherung.
Kaum ein Börsenmonat wird so aufmerksam verfolgt wie der Januar. Aber geben die ersten vier Wochen tatsächlich schon den Kurs für das gesamte Börsenjahr vor? Wohl eher nicht. Als Orakel dient das Januar-Barometer kaum, stattdessen sollten Anleger für eine erfolgreiche Geldanlage andere Aspekte beachten.
Noch nie war Skifahren so billig wie in diesem Winter! – So lautet die für alle skibegeisterten Goldanleger höchst erfreulichen Kernaussage der In Gold We Trust-Gold/Skiticket-Ratio. Diese veröffentlichen wir anlässlich der am Freitag beginnenden Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel. Eine Unze Gold kauft mittlerweile 48 Tageskarten, und damit um 13 Tageskarten oder 37,1% mehr als im Vorjahr, basierend auf unserem Index für 11 renommierte österreichische Skigebiete Damit wurde der erst im Vorjahr aufgestellte Rekord neuerlich pulverisiert. Diese für skifahrende Goldanleger höchst erfreuliche Entwickl
Solide Wertentwicklung mit thematischem Fokus und kontrolliertem Risikoprofil. Der Jahresbericht des Fonds TBF SMART POWER für das Geschäftsjahr vom 01.10.2024 bis 30.09.2025 zeigt aus Anlegersicht insgesamt ein sehr positives Bild, sowohl hinsichtlich der Wertentwicklung als auch der strategischen Positionierung und der Mittelzuflüsse. Gesamten Artikel auf Verbraucherschutzforum.berlin lesen.