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Was hat die aktuelle Situation an den Börsen mit den Computerspiel-Hits aus den Spielhallen der 80er Jahre gemein? Unser Spiele-Experte Volker Schilling sieht deutliche Parallelen. Welche das sind, erfahren Sie in der neuen Greiffbar.
-- Kommunalwahlen könnten tiefgreifende Auswirkungen auf die Märkte haben
-- In der Politik herrscht Uneinigkeit über die Frage „Umverteilung oder Wachstum“
-- Staatsanleihen, Aktien und Währungen werden neu bewertet, um die Unsicherheit widerzuspiegeln
SpaceX geht an die Börse und nimmt vermutlich rund 75 Milliarden US-Dollar frisches Kapital auf. Folgen dürften in diesem Jahr noch OpenAI und Anthropic, alle drei zusammen wollen rund 200 Milliarden Dollar einsammeln. Damit schlägt wieder die Stunde der Crash-Propheten: Sie sehen jetzt die entscheidende Parallelität zur Dotcom-Blase und rufen den „letzten Tanz der Bullen“ aus.
Die Weltwirtschaft steht dank Hormus, hoher Energiepreise und Konsumzurückhaltung weiter unter Druck. Gleichzeitig befeuern KI-Investitionen und das globale Wettrüsten die Märkte.
Am 12. Juni 2026 betritt ein Unternehmen die Börse, für das es kein historisches Vorbild gibt. SpaceX will an der Nasdaq unter dem Kürzel SPCX mit einer Bewertung von 1,75 Billionen US-Dollar debütieren und dabei bis zu 75 Milliarden Dollar einsammeln – dreimal so viel wie der bisher größte Börsengang aller Zeiten, der von Saudi Aramco im Jahr 2019. Als aktiver Fondsmanager, der Innovation aus einer Investmentperspektive bewertet, kann ich diesen Moment nicht unkommentiert lassen.
Wie kann die EU wirkungsvoll der Energiekrise trotzen, wie Importkosten für fossile Brennstoffe einsparen und wie Verbraucher vor extremen Preisschwankungen schützen? Dafür gibt es eine einfache Gleichung:
Personalisierte Therapien, robotergestützte Präzisionschirurgie und neue Plattformtechnologien sind nur drei Beispiele dafür, wie Innovationen die Medizin kontinuierlich vorantreiben. Besonders die Onkologie ist für innovative Verbesserungen bekannt.
Zu den auffallend schwachen Sektoren an der Börse zählen seit Monaten die Aktien des Gesundheitssektors. Ungeachtet des strukturellen Rückenwindes, der dem Sektor durch die gesellschaftliche Überalterung in den entwickelten Ländern zu eigen ist, tun sich Gesundheitsaktien aus mehreren Gründen schwer.
Marktwerte sind weltweit zunehmend überdehnt, während starke Wachstumserwartungen auf erhöhte Preise und steigende geopolitische Risiken treffen
KI-Investitionen in Rechenzentren, Halbleiter und digitale Infrastruktur übertreffen bisherige Erwartungen und kompensieren negative Effekte des Iran-Konflikts
Offene Fragen zur KI: Nachhaltigkeit des Investitionszyklus und Verteilung des wirtschaftlichen Mehrwerts durch Produktivitätsgewinne bleiben unklar
Diversifikation gewinnt an Bedeutung: Europäische und Schwellenländer-Aktien handeln günstiger als US-Märkte, Small Caps erscheinen relativ…