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In diesem Podcast haben wir über Style Drift gesprochen – ein Phänomen, das gemeinhin als negativ gilt: Ein Fonds bzw. sein Management ändert die Ausrichtung – beispielsweise von Substanz- zu Wachstumsaktien, von Standard- zu Nebenwerten oder umgekehrt. Doch Style Drift hat oft gute Gründe: Fondsmanager sehen in der neuen Ausrichtung ein besseres Chance-Risiko-Verhältnis. „Von außen“ betrachtet, also für den Fondsanleger, kann Style Drift aber das Risiko erhöhen. Auch deshalb bleiben andere ihrer „konsistenten“ Anlagestrategie stoisch treu, verzichten damit aber auf Flexibilität. Was ist für wen besser?