Fokus auf Kernkompetenzen

Mit einem verwalteten Gesamtvolumen von 46,7 Mrd. Euro und einem Marktanteil von rund 19 % ist Raiffeisen Capital Management1 eine der führenden Fondsgesellschaften in Österreich. Mehr als die Hälfte des Gesamtvolumens wird nach strengen ESG2-Kriterien gemanagt. Der Asset Manager mit Sitz in Wien steht für die kontinuierliche Entwicklung herausragender Expertise in den Themen Nachhaltigkeit, globale Emerging Markets, europäische Anleihen sowie assetklassenübergreifende Konzepte.

Aktienseitig erachtet Raiffeisen Capital Management auch 2026 die Emerging Markets als sehr interessante Anlageregion. Darüber hinaus legt die KVG ein Hauptaugenmerk auf Infrastruktur-Investments (Investieren in Infrastruktur) und Income-Fondslösungen, sowohl in Hinblick auf Multi-Assets-Portfolios als auch Dividendenfonds.

2025 feierte Raiffeisen Capital Management sein 40-jährige Bestehen!


www.raiffeisenfonds.de

Stand: 31.12.2025 | 1 Raiffeisen Capital Management steht für Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. | ESG steht für Umwelt (Environment, E), Soziales (Social, S) und gute Unternehmensführung (Governance, G).


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Raiffeisen Capital Management
Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H.
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Tel.: +43 1 711 70-2615
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Nahostkonflikt – ein Game-Changer?

nach dem Scheitern von Verhandlungen und dem Aufbau von erhöhtem Druck durch ein massives Aufgebot militärischer Kapazitäten im Nahen Osten, ist es Ende Februar zu einem Präventivschlag israelischer und amerikanischer Luft- und Seestreitkräfte gegen den Iran und damit zu einem – schon erwarteten – Krieg im Nahen Osten gekommen.
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Smart Energy: intelligentes und nachhaltiges Investieren in die Energiewende

Die globale Energiewende und der weiter steigende Energiebedarf sind zentrale Trends des 21. Jahrhunderts. Der Energiesektor verursacht ca. zwei Drittel der Treibhausgase. Eine schnelle, drastische Senkung dieser Emissionen ist trotz wachsendem Energiebedarf unabdingbar. Das erfordert aber massive Investitionen in erneuerbare Energien, intelligente Systeme und effiziente Energienutzung. Dies wiederum eröffnet hohes Wachstums- und Ertragspotenzial und ist zugleich bestens geeignet für verantwortungsvolles, nachhaltiges Investieren.
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Krieg im Iran – unsere aktuelle Einschätzung

So tragisch die Ereignisse im Iran auch sind – für die Weltwirtschaft und damit die globalen Finanzmärkte ist die wichtigste Fragestellung des aktuellen Kriegs, ob der derzeit gestörte Öl- (und Flüssig-Gas-) Export aus dem Persischen Golf länger unterbrochen bleibt (wie in österreichischen Medien kommuniziert, sind ca. 20 % der globalen Öl- und auch der Flüssiggas-Exporte dadurch betroffen).

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Die Kapitalmärkte der Schwellenländer bieten ein überdurchschnittliches Wachstumspotenzial. Dem stehen allerdings auch erhöhte Risiken gegenüber. Für die Ergebnisse sind Risikostreuung und aktive ...

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Osteuropas Aktienmärkte: Eine vergessene Region?

In dieser Folge werfen wir einen Blick auf Osteuropas Aktienmärkte – eine Region, die in vielen Portfolios kaum noch eine Rolle spielt. Gemeinsam mit Gregor Holek, Fondsmanager bei Raiffeisen Capital ...

19.04.23
DRESCHER & CIE AGRaiffeisen Capital Management

Wie nachhaltig kann man in Schwellenländern investieren?

Sehr gut, erklärt uns Jürgen Maier, Senior Portfoliomanager des Raiffeisen Nachhaltigkeit Emerging Market Aktien und spricht mit uns über Herausforderungen, denen man sich als nachhaltig engagierter ...

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Das Börsen-Comeback fossiler Energien

Erdgas wird viel teurer, auch der Ölpreis steigt. Der Irankonflikt treibt die Aktienkurse der Förderunternehmen in die Höhe. Wie groß sind die Chancen der Anleger, auch im Vergleich zu alternativen ...

12.03.26
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Ölpreis & Iran - Droht die nächste Energiekrise?

Steht Europa vor der nächsten Energiekrise? Der Ölpreis ist zuletzt wieder deutlich gestiegen und liegt zeitweise über 100 US-Dollar pro Barrel – ein Niveau, das wir zuletzt nach Beginn des ...

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„AI Scare Trade“: KI-Verlierer oder Kaufgelegenheit des Jahres?

KI war lange ein Kurstreiber an den Aktienmärkten. Inzwischen werden jedoch immer mehr vermeintliche Verlierer der Disruption ausgemacht und mit hohen Kursverlusten abgestraft. Vor allem ...