
Fondsrisikobegrenzungsgesetz: Was es uns bringt und was vielleicht auch nicht
Fondsgesellschaften sind seit dem 16. April 2026 gehalten, mindestens zwei so genannte Liquiditätsmanagement-Instrumente in den Satzungen ihrer Fonds vorzusehen. Warum dieser regulatorische Schritt notwendig war, welche verschiedenen Instrumente (Swing Pricing, Verwässerungsgebühren, etc.) zur Verfügung stehen und was die unterschiedlichen Varianten für alten und neue Fondsanteilinhaber bedeuten, klären wir hier. Wie kommentieren verschiedene Kapitalverwaltungsgesellschaften die neuen Vorgaben, wie haben sie reagiert und welche Risiken begrenzt das Gesetz sonst noch so.
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